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Samtgemeinde-Bürgermeisterkandidat Ralf Handelsmann
 
Ralf Handelsmann (re.) im Bürgergespräch mit Frank Stuber (Mitte) in Begleitung von Gerhard Behrmann, Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbands Fredenbeck

Ralf Handelsmann ist am Sonntag einziger Samtgemeinde-Bürgermeisterkandidat

sb. Fredenbeck. Wenn am kommenden Sonntag in Fredenbeck gewählt wird, tritt Ralf Handelsmann (54) als einziger Kandidat für das Amt des neuen Samtgemeinde-Bürgermeisters an. "Obwohl es keinen Gegenkandidaten gibt, wird der Sonntag für mich spannend", sagt Handelsmann. "Denn anhand der Zahl der Wähler und der Ja-Stimmen wird sich zeigen, wie groß die Unterstützung aus der Bevölkerung in Zukunft sein wird."

Geboren in Bad Münder am Deister, studierte Ralf Handelsmann parallel Betriebswirtschaftslehre und evangelische Theologie. Von 1989 bis 2008 war er Pastor in der Gemeinde Mulsum. Von 1996 bis 2007 leitete er zudem die Diakoniestation Fredenbeck-Mulsum und war u.a. Mit-Gründer des Diakonieverbandes der Kirchenkreise Buxtehude und Stade sowie des "Runden Tisches Kutenholz" als Reaktion auf rechtsradikale Gewalt in den Dörfern. In den Jahren 2008 bis 2014 arbeitete Handelsmann als Geschäftsführer der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen in Stade. "Auch wenn ich in der Samtgemeinde Fredenbeck viele Jahre als Seelsorger tätig war, verfüge ich über ein breites Wissen in Betriebswirtschaft, Projektmanagement und Verwaltung", sagt Handelsmann. Er ist verheiratet mit der Bliedersdorfer Pastorin Manuela Handelsmann und hat zwei erwachsene Kinder. Zu seinen Hobbys gehören Prellball im VfL Kutenholz, Nordic Walking, Lesen, Rad- und Motorradfahren sowie Gartenarbeit und Werken mit Holz.

Als Ralf Handelsmann im vergangenen Jahr von Lokalpolitikern aus der Samtgemeinde Fredenbeck gefragt wurde, ob er Interesse an dem Posten des Bürgermeisters hätte, musste er nicht lange überlegen. "Fredenbeck ist meine Wahl-Heimat, dort habe ich die längste Zeit meines Lebens verbracht", sagt er. Die Zukunft der einzelnen Dörfer liege ihm am Herzen. "In den Wochen vor der Wahl habe ich in den Gemeinden in Begleitung von Ratsmitgliedern an mehreren hundert Türen geklingelt, mich den Bürgern persönlich vorgestellt und nach Sorgen und Problemen in der Gemeinde gefragt", erzählt Handelsmann. Ihm sei es wichtig, für alle Bürger ein offenes Ohr zu haben. "Deshalb ist für mich eine Mitgliedschaft in einer politischen Partei kein Thema." Unterstützung erhielt Handelsmann in seinem Wahlkampf übrigens von allen Fraktionen im Samtgemeinderat.

Wichtige Themen für Ralf Handelsmann sind:
• Zusammenarbeit mit und Förderung von Vereinen und Initiativen. Die dort hauptsächlich ehrenamtlich geleistete Arbeit sei wichtig für ein positives Wohnumfeld und eine gute Infrastruktur.
• Familienfreundlichkeit: Das Netzwerk von der Kita bis zur Seniorenarbeit gelte es zu erhalten und zu verbessern.
• Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen vor Ort, z.B. durch Unterstützung der lokalen Wirtschaft
• Ausbau der Verkehrsinfrastruktur
• Eine sinnvolle Weiterentwicklung der Energiewende in der Samtgemeinde
• Kommunale Investitionen mit Augenmaß
• Unterstützung des privaten Wohnungsbaus, z.B. durch Schließung von Baulücken in den Dörfern
• Eine qualifizierte Zieldiskussion unter dem Gesichtspunkt: "Wo wollen die Samtgemeinde und die drei Teilgemeinden 2020 stehen?"