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Essel will keine Windanlagen

Bürgermeister Gerhard Seba

sb. Kutenholz.

Gegen die Ausweisung von Windvorrangflächen in Essel im Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP) hat sich Gerhard Seba, Bürgermeister von Kutenholz, vergangene Woche im Kreisausschuss für Regionalplanung und Umweltfragen ausgesprochen. Die Gemeinde sei durch starken Lkw-Verkehr und die Bahnlinie, die sowohl für Personen- als auch für Güterverkehr genutzt wird, durch Lärm bereits erheblich vorbelastet. Zudem gebe es in unmittelbarer Nähe bereits drei Windanlagen bei Kutenholz und Farven. Des Weiteren befinde sich in der im Entwurf des Landschaftsrahmenplanes markierten Fläche bedeutsame Biotope, deren Bedeutung insgesamt hoch bewertet wird.
Bereits im Jahr 2011 hatten die Räte der Gemeinde Kutenholz und der Samtgemeinde Fredenbeck das Vorhaben abgelehnt.