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Fragen zur Wahl: SPD in der Samtgemeinde Fredenbeck setzt sich für Familien ein

Die Kandidaten für den Samtgemeinderat Fredenbeck (v. li.): Ernst-Wilhelm Cordes, Fabian Schild von Spannenberg, Ulrich Pauluschke, Anke Wiebusch-Müller, Ilhan Akkilic, Marc Lichtmess, Hermann Kackmann, Helga Wiebusch, Johann Dankers, Hans-Ulrich Schumacher Bernd Mehrkens, Petra Tiemann, Hans-Georg Hofer, Uwe Lütjen, Johann Wiebusch, Gerhard Buchner, Peter Runck, Andreas Drinkmann (Foto: SPD Fredenbeck)
am. Fredenbeck. Rechtzeitig vor der Kommunalwahl am 11. September gibt das WOCHENBLATT anhand von fünf Fragen an die Parteien und Wählergemeinschaften einen kleinen Leitfaden für die Wählerinnen und Wähler. Heute fünf Fragen an die SPD in Der Samtgemeinde Fredenbeck:

1. Was sind die drei wichtigsten Projekte, die Sie voranbringen möchten?
Barrierefreiheit, Umwandlung der Oberschule in eine Integrierte Gesamtschule (IGS) und ausreichende und beitragsfreie Kindertagesstätten.

2. Wie stellen Sie sich die Integration der Flüchtlinge in Ihrer Gemeinde vor?
Begrüßung, erste Begleitung zu Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten usw. (kümmern). Deutschkurse durch Ehrenamtliche sind Voraussetzung für Kontakt und Verständigung mit der Bevölkerung. Unterstützung bei der Suche nach weiterführenden Sprachkursen, Schule, Praktika und Arbeitsplätzen bietet - wie auch die Kontakte in Sportvereine - den Flüchtlingen die Möglichkeiten, Lebensgewohnheiten und Regeln kennen zu lernen, zu akzeptieren und anzuwenden.

3. Wie wollen Sie dem wachsenden Bedarf an seniorengerechtem Wohnraum in Ihrer Samtgemeinde nachkommen?
Berücksichtigung bei der Aufstellung künftiger Bebauungspläne durch Entwicklung neuer Wohnformen für Senioren, Singles und junge Paare und Familien. In Fredenbeck sind diese Voraussetzungen im Baugebiet Mehrgenerationenwohnen in Teilen bereits gefordert. Der erste Spatenstich für den Bau des Quartiers am Golfpark kann in Kürze erfolgen. Dort sind diese Anforderungen bereits berücksichtigt.

4. Wie ist Ihre Meinung zum Ausbau von Windkraftanlagen?
In der Samtgemeinde Fredenbeck sind die Vorgaben aus dem Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP) bereits erfüllt. Es besteht somit kein Bedarf an einem weiteren Ausbau.

5. Wie kann die Samtgemeinde für die Neuansiedlung von Handel und Gewerbe noch attraktiver werden?
Die Verfügung der Kommunen über Flächen für Handel und Gewerbe ist ebenso Voraussetzung für die Planung zur Ansiedlung wie schnelles Internet. Dazu bietet die Ausweisung attraktiver Baugebiete durch weiteren Zuzug von Familien bzw. den Verbleib der älteren Generationen Kaufkraft auch für neue bzw. weitere Angebote.


Die Kandidatenliste der SPD
1. Schumacher, Hans-Ulrich, 2. Tiemann, Petra, 3. Wiebusch, Helga, 4. Cordes, Ernst-Wilhelm 5. Lütjen, Uwe, 6. Dankers, Johann 7. Kackmann, Hermann, 8. Hofer, Hans-Georg 9. Pauluschke, Ulrich, 10. Buchner, Gerhard, 11. Lichtmess, Marc, 12. Mehrkens, Bernd, 13. Wiebusch-Müller, Anke, 14. Akkilic, Ilhan, 15. Runck, Peter, 16. Drinkmann, Andreas, 17. Wiebusch, Johann, 18. Schild von Spannenberg, Fabian