Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Politiker planen 115 neue Betreuungsplätze

Die Geestlandschule und die Kita "Haus für Kinder" teilen sich ein Gebäude (Foto: am)
am. Fredenbeck. In der Samtgemeinde Fredenbeck gibt es lange Wartelisten für Betreuungsplätze. Doch die Politik ist bestrebt, die Situation zu entspannen. Nach einer Anlaufphase werden nun die Ergebnisse voraussichtlich in den nächsten zwei bis drei Jahren Schritt für Schritt umgesetzt. In insgesamt vier Einrichtungen sollen kurz- und mittelfristig 115 neue Kita-Plätze entstehen, davon 35 für Krippenkinder und 80 für Kindergartenkinder. Zwei der Projekte sollen noch in diesem Jahr verwirklicht werden, der Rest steht für 2017 auf dem Plan. Der Sozialausschuss befasste sich in seiner letzten Sitzung mit diesem Thema.
Als erstes geht der Waldkindergarten mit 15 Kindergartenplätzen an den Start (das WOCHENBLATT berichtete). "Die Vertragsverhandlungen mit dem Träger sind in vollem Gange", so der erste Samtgemeinderat, Ralph Fröhlich. "Wir gehen davon aus, dass der Kindergarten pünktlich zum Beginn des neuen Kindergartenjahres eröffnet werden kann." Zum ersten August soll es also losgehen. Als Standort ist der Rüstjer Forst in Helmste im Gespräch.
Etwas später, etwa zum Ende des Jahres, könnte der Ausbau der Kita "Haus für Kinder" (25 Kindergartenplätze) über die Bühne gehen. Diese ist in den Räumlichkeiten der Oberschule untergebracht. Für eine Erweiterung der Kita muss die Schule Räume abtreten. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Politik zunächst drei Varianten erarbeitet. Der Ausschuss gab in der Sitzung grünes Licht für ein Konzept, demnach die Kita eineinhalb neue Räume erhalten wird. Abschließend muss der Rat noch darüber entscheiden.
Für 2017 ist der Anbau einer Krippengruppe mit 15 Kindern in der Kindertagesstätte in Kutenholz geplant. Zudem steht der Bau einer komplett neuen Einrichtung mit insgesamt 60 Plätzen in Fredenbeck auf der Agenda.

Neues Vergabesystem für Kita-Plätze

Um sich einen Betreuungsplatz zu sichern, müssen Eltern ihre Kinder jetzt nicht mehr in mehreren Kitas einzeln anmelden. Ab sofort können Anmeldung online auf der Seite www.fredenbeck-elternportal.kdo.de/elternportal/elternportal.jsf abgeschickt werden. Dabei können Eltern drei Wunsch-Kitas, nach Priorität sortiert, angeben. Darüber hinaus können Anmeldung auch im Rathaus und weiterhin in den Kitas abgegeben werden. Mit dem neuen System möchte die Samtgemeinde, Kita-Plätze schneller vergeben können. am. Fredenbeck. Um sich einen Betreuungsplatz zu sichern, müssen Eltern ihre Kinder jetzt nicht mehr in mehreren Kitas einzeln anmelden. Ab sofort können Anmeldungen online auf der Seite www.fredenbeck-elternportal.kdo.de/elternportal/elternportal.jsf abgeschickt werden. Dabei können Eltern drei Wunsch-Kitas, nach Priorität sortiert, angeben. Darüber hinaus können Anmeldung auch im Rathaus und weiterhin in den Kitas abgegeben werden. Mit dem neuen System möchte die Samtgemeinde Kita-Plätze schneller vergeben können.