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20 Tore sind einfach zu wenig

Sonst Torgarant - diesmal eine "Nullnumer" - Lars Kratzenberg (Foto: oh)

Drittligist VfL Fredenbeck vergibt Vier-Tore-Vorsprung / Am Samstag reisen die Füchse an

ig. Fredenbeck. Die Sensation blieb aus. Handball-Drittligist Fredenbeck verlor am vergangenen Wochenende in Potsdam deutlich mit 20:27. "Weil sich unsere so genannten Leistungsträger versteckten", schimpfte Trainer Andreas Ott. Der Blick auf die Torjägerliste vermittelt, an wen sich die Schelte des Übungsleiters richtete: Maciek Tluczynski erzielte nur einen Treffer, Lars Kratzenberg blieb ohne Tor. Mit 20 Toren könne man kein Spiel gewinnen, so Ott.
In der 33. Minute durften die wenigen VfL-Fans in der Halle sich freuen. Fredenbeck lag mit 15:11 vorn. Da Burgdorf II zu diesem Zeitpunkt seine 24:25-Niederlage in Oranienburg bereits hinter sich hatte, war der Geestclub für ein paar Minuten nach Minus-Punkten am TSV vorbei, befand sich auf einem Nichtabstiegsplatz.
Doch das Team von Trainer Andreas Ott brach ein, kassierte sieben Tore in Folge. "Aus dem Rückraum kam zu wenig", resümierte VfL-Pressesprecher Jörg Potreck. Bester Werfer mit sieben Toren war Lukas Kraeft.
Jetzt müssen die Fredenbecker in der Geestlandhalle am Samstag, 5. April, 19.30 Uhr, die Füchse Berlin II schlagen. Burgdorf empfängt in eigener Halle Schlusslicht Altlandsberg.
Auch Kreisnachbar Beckdorf verlor sein Auswärtsspiel. Die Mannschaft von Trainer Lars Dammann kehrte mit einer 30:40-Niederlage aus Minden zurück, trifft am Samstag in der Sporthalle "Auf dem Delm" um 19.30 Uhr auf den HSV Hannover.