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Abwehr muss stabiler stehen

So soll am Samstag gejubelt werden
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Fredenbeck will seine Tabellenführung verteidigen / Lizenzantrag für 2. Bundesliga gestellt /h2>
ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck hat bei der Handball-Bundesliga (HBL) einen Lizenzantrag für die zweite Bundesliga eingereicht. „Nach dem heutigen Stand können wir die zweite Liga mit unseren finanziellen Möglichkeiten aber nicht bestreiten“, sagt Geschäftsführer Ulrich Koch. „Wir brauchen noch weitere Sponsoren.“ Bekannt wurde inzwischen: Der Fredenbecker Konkurrent um die Meisterschaft, die HSG Krefeld, wird in der kommenden Saison auf keinen Fall in der zweiten Bundesliga antreten. Hauptgrund: Die Glockenspitzhalle ist mit 300 Flüchtlingen belegt - und dies wird auch so bleiben.
Die vier Meister der vier Drittliga-Staffeln erhalten das Aufstiegsrecht automatisch. Sollte ein Team verzichten, spielen die „Zweiten“ die Aufstiegsplätze aus.
Das Rennen um den Titel in der Dritten Liga bleibt spannend. Nachdem der VfL Fredenbeck beim OHV Aurich verlor, parallel dazu auch Krefeld nicht gegen Volmetal gewinnen konnte, mischt auch der Leichlinger TV mit nur zwei Punkten Rückstand zur Spitze wieder mit. Fredenbeck empfängt am Samstag, 5. März, um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle den Longericher SC. Die Kölner verloren am vergangenen Wochenende nur knapp gegen Leichlingen. Im Hinspiel gegen den Geestclub erzielte das Team 29 Tore - das reichte für einen Punktgewinn. Fakt ist: Mit einem Sieg kann der VfL die Tabellenführung verteidigen - auch wenn der Verfolger am Sonntag in Lemgo gewinnen sollte. "Dafür muss die Abwehr stabiler stehen als in Aurich. Besonders gegen Benjamin Richter“, sagt Trainer Andreas Ott. Der Kölner ist mit 164 Toren der erfolgreichste Werfer der Gäste.