Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Angriffe nicht ausgespielt

Maciek Tluczynski erzielte nur ein Tor

Fredenbeck verliert gegen Potsdam / Am Samstag kommt Flensburg-Handewitt

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck hat im Spiel gegen den 1. VfL Potsdam mit dem 32:33 einen Sieg verspielt. Der Sechs-Tore-Vorsprung zehn Minuten vor dem Ende reichte nicht zum Punktgewinn. Die Stimmung in der Geestlandhalle war riesig. Im ersten Durchgang lief der Geestclub einem Rückstand hinterher. Nach Paraden von Keeper Edgars Kuksa schaffte der VfL nach einem 0:3-Rückstand in der 21. Minute beim 8:8 den Ausgleich. Halbzeit: 12:14. In Halbzeit zwei begeisterte der VfL mit viel Tempo und schönen Toren. Als Zdenek Polásek in der 50. Minute das 29:23 für den VfL Fredenbeck erzielte, waren sich die Fans sicher: Die Punkte bleiben in der Geestlandhalle.
Doch nach der Zeitstrafe gegen Fabian Schulte-Berthold kippte das Spiel. Fredenbeck spielte in der Schlussphase zu hektisch. Das brachte Trainer Andreas Ott auf die Palme. „Wir hätten in der Schlussphase drei Angriffe bis zum Zeitspiel ausspielen müssen. Dann hätten wir gewonnen.“ So aber bekamen die Gäste ihre Chancen - und nutzten diese.
Bereits am Samstag, 1. April, hat der VfL gegen Flensburg II erneut Heimrecht. Beginn der Partie in der Geestlandhalle: 19.30 Uhr. Freien Eintritt haben die Bewohner der Straßen „Im Dorfe“ in Fredenbeck und „Auf der Hain“ in Deinste