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Auszeit für mindestens ein Jahr

Hört zum Saisonende auf: Andreas Ott

Andreas Ott hört zum Saisonende beim VfL Fredenbeck als Trainer auf

ig. Fredenbeck.Andreas Ott hört zum Saisonende als Trainer beim Handball-Drittligisten VfL Fredenbeck auf. "Dreieinhalb Jahre sind genug", resümiert der Fredenbecker. Er wolle jetzt mindestens für ein Jahr eine Auszeit nehmen. "Dann sehen wir weiter." Er möchte mehr Zeit für seine Familie haben. Auch sein Beruf – Ott ist Prokurist in einer Stader Firma – nehme ihn immer mehr in Anspruch. "Das alles lässt sich nicht über Jahre durchziehen, kostet viel Kraft und bereitet Stress", so Ott. Er habe mit seiner Entscheidung zwei Monate gerungen, wollte auf keinen Fall "aus dem Bauch entscheiden".
Der Geschäftsführer des VfL Fredenbeck, Ulrich Koch, bedauert und akzeptiert die Entscheidung. "Sportliche Gründe für Otts Abgang gibt es nicht. Wir wollten ja seinen Vertrag verlängern und müssen nun nach einem Nachfolger suchen." Erste Gespräche mit möglichen Nachfolgern gäbe es schon. "Konkrete Ergebnisse werden aber erst in vier bis sechs Wochen vorliegen."
Am Samstag, 14. November, 19.30 Uhr, trifft der Tabellenachte in der Geestlandhalle auf den MTV Braunschweig. "Ein schwieriger Gegner, der uns nicht liegt", sagt Ott. Das habe der VfL schon im Hinspiel erlebt. Seine Crew müsse nach der Pause wieder ins Rollen kommen. Ott hofft, dass bis zum Wochenende die Verletzten-Liste kürzer wird.