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Beckdorf tanzt im Kreis

Genießen den Sieg - Beckdorfer Jubel

Der SV Beckdorf gewinnt das Derby gegen Fredenbeck mit 28:25


ig. Fredenbeck. Spannung bis zum Abpfiff, Traumkulisse, eine gelungene Choreographie beim Einlaufen der "Gladiatoren" wie in alten Fredenbecker Bundesliga-Zeiten: Das Derby zwischen dem VfL Fredenbeck und dem SV Beckdorf lockte am vergangenen Wochenende mehr als 18.000 Handball-Fans in die Geestlandhalle. Jubeln konnten am Ende der denkwürdigen Partie die SV-Anhänger. Der SV besiegte den VfL mit 28:25.

Die Gäste aus Beckdorf bestimmen den ersten Durchgang, setzen sich in der 17. Minute mit 9:6 ab. Spielerisch lief beim SV allerdings nicht viel, sodass der VfL noch vor dem Seitenwechsel das Blatt wenden konnte. In der 29. Minute erzielte Maciek Tluczynski den Ausgleich zum 12:12. Halbzeitstand: 14:13 für Fredenbeck.
Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Vfl in der 37. Minute mit 18:15 ab, kämpfte dann aber nicht mehr um jeden Ball, kassierte Zeitstrafen. Beckdorf konterte mit Gegentoren - bevorzugt mit verdeckten Würfen aus dem Rückraum - die Gäste führten mit 20:18.

Spannend blieb es dennoch: In der 44. Minute verkürzte Lars Kratzenberg auf 19:20. Nach dem 21:20 der Beckdorfer erhöhten die Gäste auf 24:21 (53.), ließen sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen. Am Ende tanzten die Gäste singend im Kreis: Derbysieger.