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"Bloß nicht blenden lassen!"

Trommeln für den Sieg: VfL-Fan-Club

Fredenbeck trifft auf das Schlusslicht Werder / Spitzenteams habe schwere Aufgaben vor sich

ig. Fredenbeck. Zwei Auswärts-Partien liegen hinter dem Handball-Drittligisten VfL Fredenbeck. Nach der knappen Niederlage in Hamburg folgte ein verdienter Sieg gegen den Kreiskonkurrenten SV Beckdorf. „Mit diesen Spielen haben wir gezeigt, dass wir im oberen Tabellendrittel mitmischen können“, freut sich VfL-Geschäftsführer Ulli Koch. Vorausgesetzt, der VfL bleibe von Verletzungssorgen geschont. Das sei in der vergangenen Wochen schon nicht der Fall gewesen. „Aber die Ausfälle von Zdenek Polasek, Edgars Kuksa, Sasa Todosijevic, Philipp Grote, Torben Sauff und Tim Schlichting konnten kompensiert werden, so Koch weiter. Das zeichne das VFL-Team in dieser Saison aus.“
Am Samstag, 22. Oktober, trifft der Geestclub um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle auf Schlusslicht HV Werder. „Wir dürfen uns aber vom Tabellenstand nicht blenden lassen“, warnt der Fredenbecker. Das Schlusslicht habe am vergangenen Wochenende beim 19:23 gegen Hamburg gut mithalten können. Stimmt! Bis zur 20 Minuten verlief die Partie ausgeglichen. Erst bis zum Sechserpack zum 16:10 innerhalb von zehn Minuten zogen die Hanseaten uneinholbar davon.
Uneinholbar sind auch die ersten drei Mannschaften in der Liga nicht. Tabellenführer Henstedt spielt in Altjührden, Altenburg hat mit Oranienburg einen starken Gegner zu Gast. Und der HSV habe auch noch nicht in Aurich gewonnen. Koch: „Mal sehen, wie der Stand der Dinge für uns nach diesem Wochenende ist.“ Beim Heimspiel haben die Bewohner der Straßen „Kiefernweg“ in Fredenbeck und „Fuchsbau“ in Schwinge freien Eintritt.