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Coach Ott: "Mal sehen, was gegen den HSV möglich ist“

"Sieben-Meter-König": Jürgen Steinscherer

Dritte Handball-Liga: Fredenbeck verliert beim Oranienburger HC / HSV Hamburg der nächste Gegner in der Geestlandhalle

ig. Fredenbeck. Ein gutes Omen für das Spiel gegen Hamburg ist dieses Ergebnis wahrlich nicht: Handball-Drittligist VfL Fredenbeck verlor am vergangenen Wochenende das Auswärtsspiel beim Oranienburger HC mit 20:25, rutscht in der Tabelle auf Rang neun ab. Der nächster Gegner am Samstag, 11. Februar, 19.30 Uhr, in der Geestlandhalle ist der HSV Hamburg.
Noch sind die Abstiegsplätze in weiter Ferne. Aber in den nächsten beiden Partien gegen die Hanseaten und am 18. Februar gegen Beckdorf müssen Punkte her. Trainer Andreas Ott hofft, dass gegen den HSV Jonas Vonnahme wieder dabei ist. Gegen den HC fehlte er verletzungsbedingt. "Er ist für uns ein extrem wichtiger Spieler", so der Trainer.
Der Beginn der Auswärts-Spiel war vielversprechend. Das Team von Andreas Ott dominierte das Geschehen, führte in der 13. Minute mit 7:4. Dann kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Und der VfL vergab viele sichere Chancen. Ott attestierte seinem Team eine gute Abwehrleistung. „Toll gekämpft. Die Torhüter haben einen guten Job gemacht.“ Was ihn ärgerte, waren die Zeitstrafen für sein Team: "7:0. Das ist nicht in Ordnung." Bester Fredenbecker Torschütze war Maciek Tluczynski (5).