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Das ewige Duell

Fabian Schulte-Bertholdt

Niederlagen für Fredenbeck und Beckdorf / Das große Derby steht an


ig. Fredenbeck/Beckdorf. Wenige Tage vor dem mit Spannung erwarteten Handball-Kreisderby leisteten sich die Drittliga-Teams SV Beckdorf und VfL Fredenbeck Niederlagen. Beckdorf unterlag in eigener Halle vor 300 Zuschauern dem VfL Potsdam mit 26:32, findet sich auf einem Abstiegsplatz wieder. Fredenbeck zeigte beim Tabellenzweiten Springe 20 Minuten lang eine starke Leistung, führte mit 10:4, kassierte dann mit 21:35 doch noch eine hohe Auswärtsniederlage.

Nach so einem deutlichen Erfolg der Springer hatte es zu Beginn der Partie nicht ausgesehen. Der Geestclub erwischte den besseren Start, kam gegen die unkonzentriert wirkende Springer Abwehr immer wieder zu einfachen Torerfolgen. Auch ein Team-Timeout von HF-Trainer Sven Lakenmacher beim 4:8 Rückstand nach 13 Spielminuten brachte zunächst nicht den gewünschten Erfolg.

VfL-Winter-Neuzugang Bennet Kretschmer erhöhte mit zwei weiteren Treffern auf 4:10 für die Gäste. Doch dann wirkte sich die Abwehrumstellung der Hausherren aus. Gestützt auf eine gute Leistung des HF-Keepers fanden die Springer Herren mehr und mehr zu ihrem Spiel. "Das waren heute bei uns zwei Gesichter", sagt Fredenbecks Coach Andreas Ott. "20 Minuten haben wir überragend gespielt, dann den Schalter umgelegt. Viele technische Fehler, die die Springer gnadenlos per Tempo-Gegenstoß ausnutzten. Jetzt konzentrieren wir uns ganz auf das Derby."

Das brisante Duell zwischen Beckdorf und Fredenbeck wird am Samstag, 7. März, um 19.30 Uhr in der Fredenbecker Geestlandhalle angepfiffen.
"Gegen uns ist der SV immer wieder gut drauf", sagt Ott. Und: "Es geht bei beiden Clubs um viel. Um den Klassenerhalt. Wir wollen alles daran setzten, zwei Punkte einzufahren. Das wäre ein großer Schritt in Richtung Klassenverbleib."