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Das große Finale in der Geestlandhalle!

Der VfL Fredenbeck muss weiter um den Klassenverbleib bangen

. ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck zittert weiter um den Klassenerhalt. Der Abstiegskampf bleibt bis zur letzten Minute spannend. Das Team von Trainer Uwe Inderthal verlor am vergangenen Wochenende die Auswärtspartie gegen Burgdorf mit 29:30. So kommt es am Samstag, 11. Mai. um 19 Uhr in der Geestlandhalle gegen Minden zu einem echten Finale um den Klassenverbleib, weil die erwartete Schützenhilfe vom SV Beckdorf ausblieb. Das SV-Team spielte gegen den Abstiegsmitaspiranten SG Flensburg/Handewitt II 35:35.
Fredenbeck dominierte bis zu 45 Minute das Geschehen. Dann brach die Mannschaft - wie schon oft - ein. "Wir haben zu viele Fehler gemacht", sagt Inderthal. Ärgerlich: Maciek Tluczynski scheiterte kurz vor dem Abpfiff mit einem Siebenmeter. "Wir haben es aber immer noch in der Hand, es zu schaffen", so der Coach Inderthal. Ein Sieg gegen Minden und der Geestclub gehöre weiter zu den 102 besten Handballmannschaften der Republik.
Coach und Team hoffen am Samstag auf lautstarke Fan-Unterstützung. Die Halle müsse ein Hexenkessel werden. "Lasst den Handball-Tempel wie in alten Zeiten beben", wünscht sich der Handball-Lehrer.
"Wir hätten dem Kreisnachbarn gern geholfen", sagt Beckdorfs Coach Lars Dammann nach dem Remis gegen Flensburgs Zweite. Aber mehr sei unter den gegebenen Umständen nicht möglich gewesen. Stefan Völkers litt unter einer Daumenverletzung, konnte den Ball kaum festhalten. Till-Oliver Rudophi und Benjamin Murray gingen ebenfalls verletzt in die Partie.