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"Das ist ein Unding!"

Lars Kratzenberg
Drittligist Fredenbeck spielt in der neuen Saison in der Weststaffel/ Geschäftsführer Ulli Koch ist sauer / Kratzenberg verängert den Vertrag

ig. Fredenbeck. Neues vom Handball-Drittligisten VfL Fredenbeck: Die erfolgreiche Mannschaft, die in der vergangenen Saison Platz sechs belegte und damit die direkte Qualifikation für die DHB-Hauptrunde schaffte - bleibt zusammen. "Vollständig", so Handball-GmbH-Geschaftsführer Ulli Koch. "Jetzt hat auch Eike Wertz für ein Jahr verlängert. Und Lars Kratzenberg hat sich entschieden, ein weiteres Jahr mit den blauen Jungs aufzulaufen."


Saisonbeginn ist der 29. August. Der VfL startet mit einem Auswärtsspiel in Krefeld. Am 5. September hat der VfL erstmals Heimrecht. Zu Gast in der Geestlandhalle ist dann der Oberliga-Meister Habenhausen. Fredenbeck startet in der neuen Saison in der Staffel West, trifft dort unter anderem auf Gummersbach II, Lemgo II und Minden II.

So will es der DHB-Spielausschuss. Grund: Der MTV Vorsfelde hat sein Aufstiegsrecht nicht wahrgenommen hat. So musste die Staffeleinteilung geändert werden. Die neue Zuordnung trifft beim Geestclub auf Unverständnis.
"Uns werden Tausende von Kilometern mehr aufgebrummt. Das geht gar nicht", schimpft VfL-Geschäftsführer Ulli Koch. Er werde um den Verbleib in der Staffel Nord kämpfen. Gleichwohl: Die Chancen auf eine Änderung seien gering. "Unsere Anfragen stießen bisher auf keine positive Resonanz", so der Fredenbecker. Fürstenfeldbruck sei noch schlechter dran. "Der Sieger der Aufstiegsrunde soll in der Ost-Staffel auf Torejagd gehen, muss rund 4.000 Kilometer mehr mit dem Bus reisen."