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Das Unmögliche wahr machen,

Für viele Tore gut: der Fredenbecker Lars Kratzenberg

Dritte Liga: Kreisderby in der Fredenbecker Geestlandhalle

ig. Fredenbeck. Trotz der Niederlage gegen den HSV Hamburg war das Nordderby am vergangenen Wochenende ein tolles Erlebnis für die Handballfans des VfL Fredenbeck. Rund 1.700 Zuschauer verfolgten das Spiel. Am Samstag, 18. Februar, steht das nächste Derby an: Der SV Beckdorf ist zu Gast in der Geestlandhalle. „Vom Papier her dürften wir da deutlich bessere Chancen auf einen Erfolg haben“, sagt VfL-Geschäftsführer Ulli Koch. „Aber in den vergangenen Jahren haben wir gesehen, dass die Kreisderbys - unabhängig vom aktuellen Tabellenstand - immer spannend sind waren.“
Die Beckdorfer stehen aktuell mit neun Punkten Rückstand auf dem rettenden 13. Platz am Tabellenende. In eigener Halle hat der Geestclub, der vor ein paar Wochen den ehemaligen Fredenbecker Bundesliga-Spieler Stefan Völkers reaktivierte, ein machbares Restprogramm: Die Top-Teams waren bereits in Beckdorf. Mit einem Sieg in der Geestlandhalle - das gelang dem SV bereits vor zwei Jahren als späterer Absteiger - könnte das Team von Trainer Rayco Rodriguez Selbstvertrauen im Abstiegskampf tanken und das Unmögliche wahr machen.
Ein Wiedersehen gibt es mit drei weiteren Ex-Fredenbeckern: Eike Wertz, Thorben Ankersen und Vito Clemens.