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Der Erfolg kommt über die Deckung

Benedict Philippi (Mitte) erzielte für Fredenbeck sieben Tore

Fredenbeck besiegt den Tabellenfünften Potsdam mit 24:22

ig. Fredenbeck. Standing Ovations, Jubel und lautstarker Fan-Gesang "Oh, wie ist das schön". Grandiose Stimmung in der Geestlandhalle: Der VfL Fredenbeck besiegte am vergangenen Wochenende vor 500 Fans den 1. VfL Potsdam mit 24:22. Und das, obwohl mit Maciek Tluczynski der beste Werfer der Gastgeber verletzt pausieren musste. Auch Birger Tetzlaff und Robert Kieliba waren nicht dabei.
Die Last lag am Samstag auf den Nachwuchsspielern. "Und die machten ihre Sache gut", lobte Trainer Uwe Inderthal auf der Pressekonferenz. Nach dem 9:11-Pausenstand drehte im Angriff Benedict Philippi mit sieben Feldtoren auf, war bester VfL-Werfer. Auch der A-Jugend-Spieler Jonas Vonnahme, der 60 Minuten spielen durfte, überzeugte. Keeper Edgars Kuksa holte sich nach der Partie ein Sonderlob vom Trainer Uwe Inderthal ab. Ein furioses Comeback feierte auch Ghenadi Golovici. Der Rechtsaußen kam in der 36. Minute ins Spiel, erzielte drei umjubelte Tore.
"Der Erfolg führt über die Deckungsarbeit", hatte Inderthal seinen Spielern eine Woche lang gepredigt - und auch das Training verstärkt auf Abwehrarbeit ausgerichtet. "So viele Blocks wie in diesem Spiel hatten wir die ganze Saison noch nicht", freute sich der Trainer. Die Mannschaft habe an sich geglaubt. "Das soll sie auch im nächsten Spiel." Am Samstag, 23. November, trifft der VfL auswärts auf die Füchse Berlin II.