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Der Traditionsverein gibt sich nicht auf!

Mit neun Toren bester Schütze gegen Kiel - Benedict Philippi

VfL Fredenbeck bis auf einen Punkt an Burgdorf dran / Drittligist schöpft wieder Hoffnung


ig/bc. Fredenbeck. 700 begeisterte Fans, Laola-Wellen, tanzende Spieler zum Klassiker "Oh, wie ist das schön!". Die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck vertreiben Stück für Stück das Abstiegsgespenst. Der Traditionsverein von der Stader Geest, der noch Ende der 90er Jahre in der Bundesliga auf Punktejagd ging, hat am vergangenen Wochenende ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Die Bundesliga-Reserve des THW Kiel wurde mit 29:27 besiegt. Bis auf einen Zähler ist der VfL dem Mitabstiegskonkurrenten Burgdorf II auf die Pelle gerückt.

Die treue Anhängerschaft des VfL schöpft wieder Hoffnung, doch nicht in der Bedeutungslosigkeit des Provinzhandballs zu versinken. Die "Mission Impossible" scheint zu gelingen. Schon der aktuelle Tabellenrang 14 könnte den Fredenbeckern letztendlich reichen, weil Relegationsspiele anstehen. Grund: Zweitligaabsteiger HSG Tarp-Wanderup hat auf einen Start in der 3.Liga in der kommenden Saison verzichtet. Die Partien sollen voraussichtlich am 24. Mai in Himmelpforten stattfinden.

Fredenbeck hat nach dem Nachholspiel gegen Kiel zwei Auswärtsspiele, rechnet sich gute Chancen beim Tabellenvorletzten am 27. April in Habenhausen aus und hofft auf viele mitreisende Fans. Eine Woche später geht es nach Großburgwedel. Am 10. Mai steht das letzte Spiel gegen Lemgo an. Dann soll in der Geestlandhalle der Klassenerhalt gefeiert werden.