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Der VfL Fredenbeck klettert auf Platz zehn

Geestclub besiegt Flensburg-Handewitt mit 30:27 / Heimspiel gegen die "Füchse"

ig. Fredenbeck.Der VfL Fredenbeck sorgte auswärts erneut für eine Handball-Überraschung. Der Geestclub gewann bei der SG Flensburg-Handewitt mit 30:27, enteilt der Abstiegszone in Siebenmeilenstiefeln. Das Hinspiel in eigener Halle verlor Fredenbeck noch mit 26:32. In der Tabelle kletterte der VfL auf Platz zehn bei nur noch zwei Minuspunkten Rückstand zum Fünften, Berlin. Und die "Füchse" kommen am Samstag, 14. Februar, in die Geestlandhalle.

Bis zum 5:6 aus Sicht des VfL gestaltete sich die Partie noch ausgeglichen. Fredenbecks Neuzugang, Eike Wertz, war diesmal noch nicht mit dabei, soll aber aber am Samstag, 14. Februar, gegen die Füchse Berlin II mit auflaufen. Bis zur 20. Minute setzte sich Flensburg mit 13:7 ab. Vieles deutete darauf hin, dass auch das Rückspiel klar an den Bundesliga-Nachwuchs SG gehen würde. Doch Fredenbeck kämpfte sich zurück ins Spiel, glänzte besonders in der Abwehr.
Nach dem 13:16-Pausenrückstand ließen die Gäste kaum noch Gegentreffer zu. In der 50. Minute traf Zdenek Polasek zum 24:19 für den VfL. Dank der sieben Treffer von Lars Kratzenberg und der zehn Tore von Maciek Tluczynski konnte der Vorsprung gehalten werden.

• Kreiskonkurrent SV Beckdorf verlor das Heimspiel gegen SV Mecklenburg-Schwerin mit 32:34. Abstiegskampf müsse weh tun, sagte ein frustrierter Trainer Lars Dammann nach der Partie. "Das haben einige Spieler noch nicht begriffen." Und kritisierte besonders die Abwehr, die anfangs nur wenig von dem umgesetzt habe, was sich Trainer und Spieler vorgenommen hatten.

Der Kampf um den Verbleib in der Klasse geht am Samstag, 21. Februar, weiter. Dann trifft der SV auswärts auf Tabellenschlusslicht Achim/ Baden.