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„Der VfL lebt, kämpft und kratzt!“

Bedrängt: Jonas Vonnahmne erzielte gegen Flensborg ein Tor
31:29! Fredenbeck besiegt Flensborg / Heimspiel gegen den SC Magdeburg II
ig. Fredenbeck.Negativ-Trend gestoppt! Handball-Drittligist VfL Fredenbeck hat nach zwei Niederlagen in Folge in Flensburg verdient gegen den DHK Flenborg mit 31:29 gewonnen. Im ersten Durchgang war das Spiel ausgeglichen. Nach der knappen 15:14-Pausenführung setzte sich der Geestclub in der 36. Minute auf 19:14 ab. Dieser Vorsprung reichte den Niedersachsen, auch wenn es beim 23:21 noch einmal eng wurde.Tolle Paraden zeigte Edgars Kuksa im Tor. Große Probleme hatte der Gastgeber insbesondere mit Fredenbecks Torschützen Lars Kratzenberg, Jürgen Steinscherer und Maciek Tluczynski. Trainer Andreas Ott war glücklich: "Die Mannschaft lebt, kämpft und kratzt für Fredenbeck und für mich. Danke an mein Team!"
Die Mannschaft habe die Absprachen konsequent umgesetzt, stand stabil in der Abwehr - und auch der Rückraum überzeugte. DHK-Trainer Matthias Hahn sprach von einem verdienten Fredenbecker Sieg. "Der VfL wollte gewinnen." Seine Crew habe phlegmatisch agiert. Erfolgreichster Fredenbecker Torschützen war Lars Kratzenberg mit neun Treffern.
Am Samstag, 28. Januar, 19.30 Uhr, trifft Fredenbeck in der Geestlandhalle auf den Magedeburg II und will nachlegen. "Wir wollen an unsere heutige Leistung anknüpfen", so Ott. Fest steht: Das ist kein einfacher Gegner: Die Bundesliga-Reserve besiegte am vergangenen Wochenende den HSV überraschend mit 31:30, zerstörte wohl die Aufstiegshoffnungen der Hanseaten.
Freien Eintritt haben die Anwohner der Straßen "Am Beck" in Fredenbeck und "Im Zuschlag" in Wedel.