Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Die fünfte Niederlage in Folge

VfL Fredenbeck steckt mitten im Abstiegskampf / Beckdorf spielt Unentschieden


ig. Fredenbeck."Die schweren Brocken haben wir hinter uns", so Fredenbecks Trainer Andreas Ott nach der Niederlage gegen den Meisterschaftsanwärter Wilhelmshaven. "Jetzt müssen die Punkte her".

Aber auch gegen das Schlusslicht Großburgwedel reichte es für den Handball-Drittligisten nicht zum Sieg. "Die erste Halbzeit haben wir komplett verschlafen", so der frustrierte Coach nach dem 27:29 (9:17). Die Einstellung habe gefehlt. Der Wille zum Kampf. So könne man sich nicht im Abstiegskampf präsentieren. Erst als in Halbzeit zwei die jungen Akteure Spielanteile erhielten, war Leidenschaft zu erleben. "Die haben das gut gemacht", lobte der Coach. "Uns wieder herangebracht." Bester Werfer war der für diese Partie reaktivierte Lukas Kraeft. Der Außen-Spezialist erzielte acht Tore. Im Tor glänzte in Halbzeit zwei Szymon Krol.

Fredenbeck hat nach einem fulminanten Einstieg in die Saison fünf Spiele in Folge verloren. Ott hofft, dass sich die Niederlagen nicht in den Köpfen festsetzen. Am Samstag, 22. November, trifft seine Crew um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle auf Stralsund. "Ein Team, das sich mit ausländischen Spielern verstärkt hat. Mal sehen, was machbar ist. Wir wollen punkten."

• Kreiskonkurrent SV Beckdorf führte im Heimspiel gegen Oranienburg zur Halbzeit noch mit 13:1, musste aber am Ende ein 25:25 hinnehmen. Kommentar des Trainers Lars Dammann: "Wir wurden für unsere Fehler sofort bestraft." Der Coach warnte seine Spieler vor der Partie vor der Stärke des Gästekeepers bei flachen Bällen. Trotzdem wurde immer wieder in die unteren Ecken gezielt. Bester Werfer: Maris Versakovs (7/2). Das nächste Spiel: Samstag, 22. November, auswärts gegen den Tabellenvorletzten Varel-Friesland.