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Die Rettung! Der VfL Fredenbeck in Feierlaune

Pascal Czaplinksi sorgte mit seinen vier Treffern für den Klassenverbleib

Geesthandballer besiegen Minden II und schaffen den Klassenerhalt in der Dritten Liga

Fredenbeck. Der Abpfiff war der Anpfiff zu großen Party in "Blau". Mit einem 38:29-Erfolg gegen Minden II hat der VfL Fredenbeck nach wochenlangem Zittern um den Klassenverbleib endgültig unter Dach und Dach gebracht und 1200 Fans glücklich gemacht.
Ein perfekter Samstag Abend mit tollen Toren und großen Emotionen.Trainer Uwe Indetal reckte ach dem Kantersieg die Fäuse in die Höhe, die Spieler tanzten ausgelassen auf dem Spielfeld, die Fans sangen sich die Kehle heiser und feierten ihre Helden mit "Oh wie ist das schön".
"Das tut so gut", strahlte Inderthal. Er ziehe vor der Leistung seines Teams den Hut, habe immer an den Klassenerhalt geglaubt, nie daran gezweifelt. "In den letzten Monaten haben wir alle diesen Moment herbeigesehnt. Jetzt wollen wir ihn genießen", sagte ein sichtlich erleichterter Vereinsboss Klaus Wick.
Zum Spiel: Bis zum 3:3 blieben die Gäste dran. Danach bestimmte der VfL das Spiel, setzte sich nach zehn Minuten mit 8:4 ab. In die Pause ging es mit einem deutlichen 18:10-Vorsprung. Die Frage, ob die Kondition diesmal hält, wurde ab der 40. Minute mit einem klaren "Ja" beantwortet. Fredenbeck ließ sich nicht mehr aus der Spur bringen, spielte auf einem konstanten Level weiter. Verfolger Flensburg-Handewitt II gewann mit 40:30 ebenso deutlich gegen Usedom, belegt allerdings mit einem Punkt weniger den dritten Abstiegsplatz neben Stralsund und Usedom.
Der SV Beckdorf verlor sein letztes Saisonspiel in Springe mit 28:38 und vermeldete einen weiteren Neuzugang. Vom TSV Ellerbek wechselt mit dem 22-jährigen Rückraumspieler Christopher Behre eines der großes Hamburger Talente aus der Oberliga HH/SH zum SV. " Wir standen schon länger in Kontakt. Christopher überzeugte im Probetraining durch seine Athletik", so Trainer Lars Dammann zu dem knapp zwei Meter großem Rückraumspieler. Der neue Mann erhält ein Zweitspielrecht für seinen Heimatverein, wird vornehmlich beim TSV eingesetzt.. "Er muss sich noch an das Spieltempo in der 3. Liga gewöhnen", sagt Manager Klaus Meinke. Behre erhält zunächst einen Einjahresvertrag mit Option auf Verlängerung. Mit der Verpflichtung stellt sich der SV im Rückraum breiter auf. "Wir wollen Einbrüche wie zuletzt vermeiden, da weder die zweite Mannschaft noch die eigene Jugend Spieler hervorbringen, die ins Profil passen", erläutert der Coach. Behle sei ein Wunschspieler, der in das Beckdorfer Konzept passe. "Mit jungen, athletischen Spielern aus der Region wollen wir uns in der kommenden Saison endgültig in der 3. Liga etablieren und nicht mehr als Abstiegskandidat gehandelt werden."