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"Ein enorm wichtiges Spiel"

Auszeit für den VfL - jetzt sind die Instruktionen des Trainers gefragt

SV Beckdorf besiegt Aurich mit 29:28 / Fredenbeck verliert knapp / Oranienburg reist an

ig. Fredenbeck. Jubel in Beckdorf.Trauer beim Kreiskonkurrenten VfL Fredenbeck. Die Beckdorfer beendeten am vergangenen Wochenende ihre Durststrecke mit einem glücklichen Sieg gegen Aurich. Das Glück fehlte beim VfL Fredenbeck: Das Team von Trainer Andreas Ott kassierte beim VfL Potsdam eine knappe 20:22-Niederlage. Der Geestclub lag zur Pause knapp mit 8:10 zurück. Nach dem Seitenwechsel konnte sich der Gastgeber auf 17:12 absetzen. Fredenbeck gab das Spiel aber nicht verloren, kämpfte und war beim 18:17 wieder dran, hätte sich sogar absetzen können. Jürgen Steinscherer verwarf zwei Siebenmeter. Seiner Mannschaft könne kein Vorwurf gemacht werden, betont Ott. "Sie hat bis zum Schluss aufopferungsvoll gekämpft."

Der VfL trifft am Samstag, 20. Dezember, in der Geestlandhalle auf den Tabellennachbarn Oranienburg. "Ein enorm wichtiges Spiel für uns", sagt Trainer Ott. "Wir brauchen die Punkte." Was ihm Sorgen bereitet: Steinscherer ist krank. Sein Ansatz im letzten Spiel des Jahres fraglich.

Das Spiel Beckdorf gegen Aurich war wahrlich keine Augenweide: Die zwei Zähler seien wichtig, sagt Coach Dammann. "Morgen fragt niemand mehr danach, wie wir gegen Aurich gewonnen haben." Erfolgreichster Torschütze war Vito Clemens mit acht Treffern. Clemens erzielte auch in der Schlussminute den Siegtreffer. Das nächste Spiel: Samstag, 10. Januar, auswärts gegen Stralsund.