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Eine knappe Angelegenheit

Dritte Liga: VfL Fredenbeck besiegt im Kreisderby den SV Beckdorf miz 32:29

ig. Fredenbeck. Acht Punkte Vorsprung zur Abstiegszone, fünf Punkte Rückstand zu Platz vier - Handball-Drittligist VfL Fredenbeck ist nach dem 32:29-Sieg gegen den SV Beckdorf wieder auf Kurs. Das spannende Derby in der Fredenbecker Geestlandhalle verfolgten am vergangenen Samstag rund 1.200 Zuschauer.
Gastgeber Fredenbeck musste auf Maciec Tluczynski und Philipp Grote verzichten. Mit Jürgen Steinscherer – er wurde nur für die Siebenmeter eingesetzt – fehlte den Gastgebern zudem der erfolgreichste Torschütze. Zehn Minuten lang war das Spiel ausgeglichen. Dann setzte sich Fredenbeck mit drei bis vier Toren ab. Mehr war nicht drin, denn die Gäste, die ohne Stefan Völkers antraten, gaben in der Abwehr alles. Beckdorfs Keeper parierte sogar zwei Siebenmeter gegen den VfL. Als der SV-Handballer Eike Wertz in der 57. Minute den 29:30-Anschlusstreffer erzielte, wurde es noch einmal eng. Die letzten zwei Treffer von Lars Kratzenberg sicherten aber dem Team von Trainer Andreas Ott Derbysieg. Am Samstag, 4. März, spielt der VfL beim Tabellenvorletzten in Werder, empfängt danach den OHV Aurich.