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Eine Nummer zu groß

Freuen sich auf das derby - die trainer Andreas Ott 8li.) und Lars Dammann (Foto: Böhrs)

Fredenbeck und Beckdorf verlieren ihre Spiele in der Dritten Liga / Das große Derby steht an


ig. Fredenbeck. Die Handballfreunde aus Springe waren für den Drittligisten VfL Fredenbeck eine Nummer zu groß. Der Geestclub unterlag dem Tabellenzweiten nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang mit 27:31.
Fredenbeck begann konzentriert, spielte mit dem Vizemeister der vergangenen Saison auf Augenhöhe. Nach einer Viertelstunde brachte Maciek Tluczynski seine Mannschaft mit zwei Toren in Führung. 8:6 stand es da für den VfL, der mit schönen Anspielen überzeugte. Mit einem knappen 14:13 ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel bis zum 16:16 (35. Minute) offen. Danach erzielten die Gäste vier Tore in Folge. Diesen Vorsprung ließ sich Springe nicht mehr nehmen.

In der Halbzeitbesprechung fand der Springer Übungsleiter wohl die richtigen Worte. Die Gäste gingen nach dem Pausentee schnell in Führung, erhöhten die Schlagzahl, bauten die Führung Tor um Tor aus.

HF-Trainer Sven Lakenmacher lobte das Fredenbecker Team: "In der ersten Halbzeit haben wir uns ein wenig schwer getan, zumal der VfL auch alles in die Waagschale geworfen hat."
VfL-Trainer Andreas Ott: "Wir haben vieles richtig gemacht, uns aber auch immer wieder in doofe Situationen gebracht." Besonders in der 35. 45. Minute habe sich seine Truppe zu viele Fehler geleistet. Was den Fans gefiel: Das Team gab sich nie auf, erntete immer wieder Applaus für gelungene Anspiele am Kreis.

Der SV Beckdorf verlor die Auswärtspartie gegen Potsdam mit 28:30. Die vielen Fehlversuche waren einmal mehr die Ursache für die zweite Niederlage in Folge. "Wir wissen, woran wir arbeiten müssen", sagte Trainer Lars Dammann. Und: "Wenn wir an die starke Leistung in Halbzeit zwei anknüpfen, ist mir beim Derby gegen Fredenbeck nicht bange."
Am 18. Oktober steigt beim "Super-Handball-Samstag" in der Buxtehuder Halle Nord um 20 Uhr das große Kreis-Derby: SV versus VfL.