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Eine unmögliche Entscheidung

Sind sauer - VfL-Chef Klaus Wick und Geschäftsführer Ulli Koch (v.li.)
ig. Fredenbeck. Ulii Koch, Geschäftsführer der Fredenbecker Handball-Gmbh ist sauer über eine Entscheidung des Deutschen Handball-Bundes. "Fredenbeck soll in der neuen Saison in der Staffel West spielen", so Koch. "Eine Entscheidung, die wir nicht akzeptieren können." Auf den Club kämen allein zehn Reisen mit mehr als 500 Kilometern zu", rechnet Koch vor.
Hintergrund: Der MTV Vorsfelde hat auf sein Aufstiegsrecht verzichtet. So bleibt mit Fürstenfeldbruck eine der Relegationsmannschaften in der 3. Handball-Liga. Koch: "Die Staffeln wurden neu gemischt." Neue Gegner des VfL Fredenbeck sind jetzt Gummersbach II, Aurich, Varel-Friesland, Habenhausen, Lemgo II, und Minden II, Longerich, SG Ratingen, HSG Krefeld, TV Korschenbroich, Leichlinger TV, Neusser HV, OHV Aurich, TuS Volmetal, Soester TV, SG Schalksmühle Halver, HSG Handball Lemgo II und TSV GWD Minden II. Noch am Montag war die Welt für den Geestclub in Ordnung. Da wurde in Dortmund von der Spielkommission der Dritten Liga die Staffeleinteilung zur Saison 2015/16 beschlossen. Mit dem Ergebnis, dass Fredenbeck weiterhin in der Staffel Nord auf Torjagd geht. Koch will kämpfen, mit den Verantwortlichen sprechen, sich für eine Korrektur einsetzen.