Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

"Es gibt ein Fünkchen Hoffnung mehr"

VfL-Fans unterstützen lautstark ihr Team

Fredenbeck trifft am Samstag auf THW Kiel II und will punkten / Relegationsspiele stehen an

ig. Fredenbeck. Am Samstag, 12. April, kann Handball-Drittligist VfL Fredenbeck mit einem Heimsieg gegen den Tabellenelften, THW Kiel II, den Rückstand zum Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt auf einen Punkt verkürzen.

Der 29:23-Sieg gegen die Füchse aus Berlin vor 450 begeisterten Fans am vergangenen Samstag war der erste, große Schritt. Jetzt müssen die Fredenbecker auch gegen Kiel gewinnen. Dann ist wieder alles offen! Trainer Andreas Ott hofft auf viele Fans und großartige Unterstützung.

Auf Fredenbeck kommen nach dem Nachholspiel gegen die Bundesligareserve zwei Auswärtsspiele zu. Gute Chancen rechnet sich der Club beim Tabellenvorletzten in Habenhausen aus. Für das Spiel wird voraussichtlich ein Fan-Bus eingesetzt. Nach dem Spiel in Habenhausen geht es nach Großburgwedel. Am letzten Spieltag wird es sich zeigen, ob der VfL sein letztes Heimspiel gegen den TBV Lemgo noch gewinnen und dabei auf eine zeitgleiche Niederlage der Burgdorfer in Beckdorf hoffen muss.

Aufgepasst! Nachdem der Zweitligaabsteiger HSG Tarp-Wanderup mitgeteilt hat, auf einen Start in der 3.Liga in der kommenden Saison zu verzichten, wird es nach dem Saisonende in der 3. Liga/Nord Relegationsspiele um den Klassenerhalt geben. Die Partien mit den Tabellen-Vierzehnten der vier Staffeln werden im Rahmen eines Relegations-Turniers am 24. Mai ausgetragen - vielleicht in Fredenbeck. Damit besitzt der Vfl eine weitere Chance auf den Klassenverbleib. Das sieht auch Manager Hajo Klintworth so: "Es gibt ein Fünkchen Hoffnung mehr."