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Fredenbeck darf wieder hoffen!

Die Fredenbecker feiern den Sieg über die Füchse

VfL Fredenbeck besiegt die Füchse und trifft am Samstag auf Kiel II

ig. Fredenbeck.

Gekämpft, gesiegt und von den Fans frenetisch gefeiert!. Der Handball-Drittligist Fredenbeck bleibt weiter im Rennen um den Klassenverbleib. Am vergangenen Samstag besiegte das Team von Trainer Andreas Ott den Tabellendritten, die Füchse Berlin II, souverän mit 29:23.

Am Samstag, 12. April, trifft der Geestclub im einzigen Spiel der Liga auf den THW Kiel II, kann mit einem Sieg den Abstand zum Abstiegsmitkonkurrenten Burgdorf auf einen Punkt verkürzen. Der TSV gewann mit 31:28 gegen Schlusslicht Altlandsberg, hat jetzt nur noch ein Heimspiel gegen Kiel und zwei schwere Auswärtsspiele in Minden und Beckdorf auf dem Programm.

Die Zuschauer in der Geestlandhalle waren nach dem Abpfiff der denkwürdigen Partie aus dem Häuschen. Schließlich reisten die Gäste als klarer Favorit und mit Ambitionen auf die Vizemeisterschaft nach Fredenbeck.

Bis zur 20. Minute gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Danach setzte sich der VfL von 11:10 auf 15:11 zur Pause ab. Mit diesem Vorsprung kam Sicherheit in das Spiel des VfL. Erstmals in diesem Jahr wieder mit dabei war auch Ghenadi Golovici, der sich mit zwei Treffern in die Torjägerliste eintrug. Im Rückraum glänzte Maciek Tluczynski mit schönen Anspielen und sieben Tore. Auf sieben Treffer kam auch Kreisläufer Fabian Schulte-Berthold.

Das Team überzeugte vor allem kämpferisch, stand stabil in der Abwehr, bewies Geduld im Angriff. Trainer Ott: "Wir hatten in den ersten zehn Minuten Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen. Dann aber standen wir kompakt in der Mitte. Wir wollten die zwei Punkte hier behalten."