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Fredenbeck hofft auf einen Erstligisten

Handball-Drittligist will den Einzug in den DHB-Pokal


ig. Fredenbeck. "Wenn Oranienburg sein Heimspiel am Samstag gegen die HSG Varel gewinnt, sind in der Tabelle die ersten fünf Plätze fest vergeben", sagt Ulli Koch, Geschäftsführer der Fredenbecker Handball-GmbH. Die Abstiegsfrage sei dann geklärt. "Beckdorf, Kiel und Achim können dem Abstieg nicht mehr entkommen, sollte es in diesem Jahr keine Relegationsspiele mehr geben. Da gibt es am Samstag eigentlich nur noch ein Spiel, in dem es um einiges geht und das viel Spannung verspricht", so Koch weiter und verweist auf die Partie seines Clubs gegen Potsdam am Samstag, 9. Mai, 19 Uhr (!), in der Fredenbecker Geestlandhalle.

Das Besondere an der Partie: Fredenbeck kann sich mit einem Sieg am letzten Spieltag für den DHB-Pokal 2015/16 qualifizieren, sich dann Hoffnungen machen auf ein Spiel gegen einen Erstligisten. "Diese Chance werden wir nutzen", sagt Trainer Andreas Ott. Im Anschluss an das letzte Saisonspiel treffen sich Sponsoren, Fans und die Mannschaft im Vereinslokal Niedersachsenschänke zur großen Saison-Abschlussparty.

Erfreulich: Bennet Kretschmer hat einen Vertrag für die kommende Saison beim VfL Fredenbeck unterschrieben. Bitter: Lars Kratzenberg verlässt den VfL steht angeblich in Verhandlungen mit Zweitligisten.