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Fredenbeck klettert auf Platz neun

Jubel nach dem Sieg über die Füchse aus Berlin

Handball-Drittligist vertreibt das Abstiegsgespenst / Bennet Kretschmer heuert beim Geestclub an

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck besiegte in einem Nachholspiel der 3. Liga/Nord die Bundesliga-Reserve der Füchse Berlin mit 26:24, klettert in der Tabelle auf Platz neun. In der Serie von neun Heimspielen in der Rückrunde war es der zweite Heimsieg.
Nächster Gegner des VfL in der Geestlandhalle am Samstag, 21. Februar, um 19.30 Uhr: der Tabellen-Dreizehnte HV Aurich. Dann könnte auch der nächste Neuzugang des VfL Fredenbeck, Bennet Kretschmer vom Hamburger Oberligisaten TSAV Ellerbek, spielberechtigt sein. Der neue Mann ist Linkshänder und soll im rechten Rückraum spielen. Nach der Verpflichtung von Eike Wertz vom HT Norderstedt verpflichten die Fredenbecker damit den zweiten Akteur aus einem Hamburger Verein.

Mit Kretschmer verlässt der torgefährlichste Spieler den auf Tabellenplatz fünf stehenden TSV Ellerbek. Bennet kam vor der Saison von der SG WIFT Neumünster, entwickelte sich sofort zum Stammspieler. Dank seiner bisher knapp 110 Tore in der Liga hat der gefährliche Linkshänder auf Rückraumrechts für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch setzt der VfL weiter auf seinen Nachwuchs, verpflichtete für die kommende Saison mit den Zwillingen Jonas und Jannik Rohde einen Linkshänder und einen Keeper aus der eigenen A-Jugend.
Zum Spiel gegen die Füchse: Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase bestimmten zunächst die nur mit acht Feldspielern angereisten Gäste das Spiel. Berlin setzte sich nach 15 Minuten mit drei Toren beim 9:6 ab. Auffälligster Spieler beim VfL Fredenbeck war Lars Kratzenberg. Er erzielte mit seinem fünften Treffer den 7:9-Anschluss, wurde anschließend mit einer Manndeckung an die Kette gelegt.
Zur Pause führte der VfL mit 13:12. Im zweiten Durchgang setzte sich Fredenbeck ab, nachdem Keeper Szymon Krol vier Siebenmeter in Folge parierte. Die Berliner gaben nicht auf, verkürzten in der 53. Minute durch einen Treffer von Max Bauer auf 21:22. Am Ende überzeugte der VfL mit einer starken Abwehr.