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Fredenbeck sucht Geschäftsführer

Schon bald soll wieder in der Fredenbecker Geestlandhalle gejubelt werden

Annegret Lehmann gibt ihr Amt auf

Fredenbeck. Drittligist VfL Fredenbeck sucht für die Handball GmbH & Co KG eine neue Geschäftsführung. Hintergrund: Annegret Lehmann gibt ihren Posten auf.
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 23. Juli, 19.30 Uhr, Vereinslokal "Niedersachsenschänke", soll ein Nachfolger gesucht werden. Scheitert das Vorhaben, müssen die Mitglieder entscheiden, ob die Erste Herren wieder in den Gesamtverein zurückgeführt wird. Wegen der Wichtigkeit der Versammlung hofft der Vorstand auf regen Mitgliederzuspruch.
Lehmann habe schon vor zwei Jahren signalisiert, dass sie aufhören möchte, sagt VfL-Vorsitzender Klaus Wick. "Annegret hat das auf der letzten Jahreshauptversammlung noch einmal betont." Die Suche nach einem Ersatz gestaltet sich aber schwierig. "Wir haben zwar Persönlichkeiten im Auge, aber ein 'Ja' für das Ehrenamt fehlt noch", bedauert Wick. "Wir geben die Hoffnung aber nicht auf, auf der Versammlung eine Nachfolge präsentieren zu können." Die GmbH sei finanziell gesund. Und der Zuspruch zum Team - trotz der nicht gerade berauschenden Saison - groß. Das zeige der gute Vorverkauf an Dauerkarten.Sollte kein neuer Chef gefunden werden, ginge die Welt nicht unter, betont der Fredenbecker. "Dann wird weiter Handball gespielt. Die Lizenz liegt nämlich beim Verein. Die Behauptung, dass dann nur noch Aufwandsentschädigungen gezahlt werden dürfen, ist völlig falsch."
Fredenbeck startet am Samstag, 31. August, in die neue Saison mit einem Auswärtsspiel beim THW Kiel II.Trainingsauftakt ist am Donnertag, 18. Juli, um 18 Uhr im Ottenbecker Sportzentrum.