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Fredenbeck und Beckdorf gewinnen ihre Heimspiele


ig. Stade. Der "Wahnsinn"geht weiter! Handball-Drittligist VfL Fredenbeck bleibt durch den 30:24-Sieg in Schwerin auch nach dem dritten Auswärtsspiel in Folge in der 3. Liga/Nord ungeschlagen. Jürgen Steinscherer war mit zwölf Toren der erfolgreichste Werfer.
Die Gäste überzeugten erneut mit einer starken Abwehr. Den ersten Treffer erzielten die Hausherren in der siebten Minute. Fredenbeck zog zwei Minuten später mit 6:1 davon. Als Jonas Buhrfeind zum 10:3 für Fredenbeck traf, nahmen die Schweriner eine Auszeit. Unter dem Jubel der mitgereisten VfL-Fans gingen die Gäste mit einem 18:10-Vorsprung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel konnte Schwerin in der 39. Minute auf 16:20 verkürzen. Drei Treffer von Maciek Tluczynski und Steinscherer machten den VfL-Sieg dann vorzeitig perfekt. In der Tabelle belegen die Fredenbecker jetzt den vierten Platz, wobei noch ein Nachholspiel gegen Oranienburg aussteht. Nach Minuspunkten ist der VfL Zweiter hinter dem ebenfalls noch ungeschlagenen Top-Favoriten Wilhelmshaven.
Am Samstag, 27. September, hat der VfL zum ersten Mal Heimrecht. Um 19.30 Uhr geht es gegen die SG Flensburg-Handewitt. Damit mehr Fans den Weg in die Geestlandhalle finden, werden wieder Anwohner bestimmter Straßen eingeladen. Auch soll die "größte" Familie mit Freikarten bedacht werden. Weitere "Lock-Angebote" sind in der Planung. Am Freitag, 26. September lädt der VfL sein Sponsoren in die "Deinster Mühle" ein. "Die Mannschaft wird vorgestellt. Und wir wollen uns bei den Sponsoren für ihr Engagement bedanken", so Geschäftsführer Ulli Koch.

Die Bundesliga-Reserve des THW Kiel kann als Lieblings-Kontrahent des SV Beckdorf angesehen werden. Vier Partien, vier Siege - lautete die bisherige Bilanz. Am Wochenende wurde die "Ausbeute" verbessert: Das Team von Trainer Lars Dammann gewann das Auswärtsspiel mit 35:33. Maris Versakow war mit 13 Treffern bester Werfer.
Der vom SV erst am vergangenen Wochenende präsentierte Rückraum-Speialist Bentor Deniz Torres hat den Geestclub wieder verlassen, kehrte in seine Heimat nach Spanien zurück.