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Fredenbeck verliert hoch gegen den Spitzenreiter

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist verlor am vergangenen Wochhende das Spiel beim ungeschlagenen Tabellenführer, Wilhelmshavener HV, mit 22:31. Für den VfL stehen jetzt drei Heimspiele in Folge gegen die direkte Konkurrenz um den Klassenerhalt an. Gegner am Samstag: 28. März, um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle:
Der WHV kann bereits am kommenden Spieltag in Flensburg den Aufstieg perfekt machen. Dabei half der überraschende Sieg des Oranienburger HC bei den SF Springe, der in der dritten Spielminute durchgegeben wurde. Eine Durchsage, die den WHV beflügelte. "Ihr wisst gar nicht, wie sehr ich euch das gönne, in die Zweite Liga aufzusteigen. Geht mal hoch und das ist auch gut so“, sagte VfL-Coach auf der Pressekonferenz.
In der Deckung kam der Vfl kaum durch. Der Gastgeber hatte besonders die Wurfgewaltigen Maciek Tluczynski und Lars Kratzenberg gut im Griff. "Wir wollten die Beiden aus dem Spiel nehmen und im Notfall die Außen werfen lassen", so WHV-Trainer Christian Köhrmann. Ott bemerkte das auch, kritisierte, dass gerade seine Außenspieler zu viele Fehler fabrizierten. So erarbeite sich der WHV einen Vorsprung, der bis zur Pause auf 14:8 anwuchs. In Halbzeit zwei das gleiche Bild: Mit Ruhe und Disziplin baute der WHV den Vorsprung aus, fuhr einen ungefährdeten Sieg ein.
Kreiskonkurrent SV Beckdorf spielte gegen Berlin II 39:39. Die Beckdorfer lagen weite Phasen des Spiels mit bis zu fünf Toren zurück. Erst in der Schlussphase verloren die Füchse Berlin II ihre Linie - und der SV konnte das Spiel fast noch zu seinen Gunsten entscheiden. Bester Beckdorfer Torschütze war Henning Scholz mit 12 Treffern.