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Gegen den Rekordmeister

Wie im vergangenen Jahr: Fredenbeck spielt im Pokal gegen den Serienmeister Kiel

ig. Fredenbeck. Wie schon im vergangenen Jahr trifft der Handball-Drittligist VfL Fredenbeck in der ersten Runde des DHB-Pokals auf den deutschen Rekordmeister THW Kiel. Das ergab die Auslosung durch Nationaltorhüterin Clara Woltering am vergangenen Dienstag. Austragungsort am 27. August ist Hamm. Am 16. August steht ein Freundschaftsspiel gegen Kiel in der Fredenbecker Geestlandhalle an.
Der Auftakt des Pokalwettbewerbs findet zum zweiten Mal in insgesamt 16 Viererturnieren statt. Die Sieger qualifizieren sich für das Achtelfinale. Das zweite Halbfinale in Hamm bestreiten Ausrichter ASV Hamm-Westfalen und der Neusser HV. 2015 unterlag der VfL in Essen dem Serienmeister in der ersten Pokal-Runde mit 18:39. Der DHB wollte durch die Pokalreform die Attraktivität des Wettbewerbs steigern. Fredenbecks Geschäftsführer Ulrich Koch kritisiert diesen Modus scharf: "Kaum Zuschauer. Die Fredenbecker Halle wäre ausverkauft." Fredenbeck VfL-Coach Andreas Ott freut sich auf die Partie. "Es ist immer schön, gegen Kiel zu spielen." Und schmunzelt: Vielleicht gerate ja diese Spiel-Auslosung zu einer Tradition.
Rückblick: Die Zebras begannen 2015 in der Essener "Sporthalle am Hallo" nervös und fahrig. Der Außenseiter aus Fredenbeck setzte in den ersten Minuten die Akzente. Lars Kratzenberg war mit sechs Treffern bester VfL-Schütze. "Ich war überrascht, wie gut Fredenbeck am Anfang war", sagte THW-Coach Alfred Gislason nach der Partie.