Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Gegner nicht unterschätzen

Starker Totschütze: Jürgen Steinscherer
Ein "alter" Bekannter in der Geestlandhalle: Das letzte Heimspiel der Fredenbecker
ig. Fredenbeck.Zum letzten Heimspiel des Jahres empfängt der Handball-Drittligist VFL Fredenbeck am Samstag, 10. Dezember, um 19.30 in der Geestlandhalle die SG VTB Altjührden, die in der vergangenen Saison noch zusammen mit dem Geestclub in der West-Staffel - damals unter HSG Varel-Friesland - an den Start ging.
Die Friesen belegen aktuell Rang 13 in der Tabelle. "Sie dürfen aber nicht unterschätzt werden", sagt VfL-Geschäftsführer Ulli Koch. "Schließlich gelang ihnen im Oktober sogar ein 28:24-Sieg in Aurich." Nur haarscharf schrammte die SG am vergangenen Sonntag an einer faustdicken Punktedoppelpack-Überraschung vorbei. Im Duell beim heimstarken Nachwuchs des Bundesliga-Spitzenteams SG Flensburg-Handewitt stoppte die seit Wochen ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Andrzej Saszewski die Serie von sechs Niederlagen in Folge, erkämpfte sich beim 26:26 einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Den letzten Treffer in der altehrwürdigen Flensburger Wikinghalle erzielte Per Oke Kohnagel erst drei Sekunden vor dem Abpfiff.
Altjührden will in Fredenbeck unbedingt punkten, setzt auch auf seine Fans, die mit einem Bus anreisen. "Es ist für unsere Mannschaft zur Zeit unheimlich wichtig, dass sie von den eigenen Fans unterstützt wird", damit die Mannschaft nach dem überraschenden Punktgewinn in Flensburg auch in Fredenbeck etwas Zählbares mitnimmt", so Varels Coach Staszewski. Fredenbeck hält dagegen, will sich mit einem Heimsieg Sieg aus dem Jahr 2016 verabschieden, bevor es am 18. Dezember noch einmal nach Schwerin geht.
Im Anschluss an die Partie treffen sich Mannschaft und Fans traditionell im Vereinslokal "Niedersachsenschänke" auf dem Saal zur großen Abschlussfete.