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Henstedt ist schlagbar!

VfL Fredenbeck spielt gegen den Tabellenführer

ig. Fredenbeck. Am heutigen Samstag, 9. November, empfängt der VfL Fredenbeck in der Geestlandhalle um 19.30 Uhr den ungeschlagenen Tabellenführer der 3. Liga/Nord. Im Spiel gegen den Ex-Bundesligisten SV Henstedt-Ulzburg will sich der VfL nicht schon vor dem Anpfiff geschlagen geben.
Das Team aus Schleswig-Holstein stieg in der vergangenen Saison als Vorletzter der 2. Liga ab. In dieser Serie zählt die Mannschaft um Trainer Tobias Skerka, der einst für Fredenbeck spielte, zu den Top-Favoriten. Bereits im Mai 2012 hatte Henstedt am Ende der Saison einen Punkt Vorsprung vor den Handballfreunden aus Springe. Wenn es in diesem Jahr ähnlich gut laufen soll, dürfen sich die Norddeutschen in der Geestlandhalle keinen Ausrutscher erlauben. Den gab es aber fast im Spiel gegen Hannover, das der Aufstiegsaspirant nur knapp mit 41:40 für sich entschied.
Henstedt ist also schlagbar. Allerdings müssen dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein: Tempo-Handball über 60 Minuten! Wichtig für den Geestclub: Neben den Haupttorschützen aus dem Rückraum auch die Außenspieler und die Kreisläufer mehr in Szene zu setzen. "Dann heißt es - wie bereits im ersten Durchgang im Spiel gegen Altlandsberg - in der Abwehr stören und kontern", so Trainer Uwe Inderthal.