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Hoffnung auf den Klassenerhalt!

Die Hoffnung lebt noch - Fredenbecker Spieler jubeln (Foto: oh)

Drittligist VfL Fredenbeck gewinnt deutlich in Burgdorf / Spiel gegen den Tabellenführer naht

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck gibt sich im Kampf um den Klassenerhalt nicht auf. Auch ohne den erkrankten Spielgestalter Maciek Tluczynski besiegte das Team von Trainer Andrea Ott die Bundesliga-Reserve des TSV Burgdorf deutlich mit 35:21.
Es habe alles gepasst, freute sich Coach Ott. Der Schlüssel zum Erfolg sei die gute Abwehr gewesen. "Und die starken Paraden der Keeper." Edgars Kuksa und Tobias Mahnke hielten überragend,
Bis zum 6:6 war die Partie ausgeglichen. Danach setzte sich der VfL zur Pause auf 18:13 ab. Großen Anteil daran hatte im Angriff Benedict Philippi mit zwölf Toren. Nach dem Seitenwechsel brannte nichts mehr an. Beim 27:17 (45. Minute) führte der VfL erstmals mit zehn Toren. Am Ende stand ein souveräner 35:21-Erfolg auf der Anzeigentafel. Fazit: Die Hoffnung auf einen Klassenverbleib lebt noch! Fredenbecks nächster Gegner ist ein harter Brocken: Am Samstag, 22. März, geht es gegen Tabellenführer Henstedt-Ulzburg.
Kreiskonkurrent SV Beckdorf besiegte am vergangenen Wochenende Großburgwedel mit 35:26, trifft am Samstag, 22. März, in der Sporthalle "Auf dem Delm" auf den Tabellenletzten Altlandsberg.