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"Ich bin dem Verein eng verbunden!"

Der VfL-Vorsitzende (li.) Klaus Wick mit dem neuen Geschäftsführer Ulrich Koch

Ulrich Koch ist der neue Geschäftsführer beim Handball-Drittligisten Fredenbeck / Stabile Zahlen überzeugten

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck hat einen neuen Geschäftsführer. Der ehemalige Chef der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser GmbH (EVB), Ulrich Koch (63), tritt die Nachfolge von Uwe Inderthal an. Der studierte Volkswirt wohnt seit 1981 in Fredenbeck, ist seit Mitte der 80er Jahre begeisterter VfL-Fan.

"Ich hätte es nicht gemacht, wenn der VfL nicht auf finanziell guten Füßen stehen würde", sagt der neue Chef der Fredenbecker Handball GmbH. er habe festgestellt, dass die Zahlen in Ordnung seien. Auch stehe der Kader. Also: "Ich kann ruhig schlafen."

Er sei schnell einig gewesen mit dem Vorstand, stelle sich der Aufgabe mit Überzeugung. "Handball ist wichtig im Ort, ein guter Werbeträger." Und der VfL glänze mit einer hervorragenden Nachwuchsarbeit. "Ein weiterer Grund, sich für den Club zu engagieren", so Koch. Sein Credo: "Wir müssen der Region vermitteln, dass es sich lohnt, für den VfL Geld auszugeben."

Auch die Betreuung der Sponsoren möchte er in Zukunft optimieren. So soll es bei den Heimspielen des VfL künftig im VIP-Raum gemütliche Gespräche mit Vereinsverantwortlichen und Sponsoren geben. "Der Großteil der Sponsoren bleibt dem VfL treu. Drei neue Sponsoren sind schon dabei", vermeldete Vereins-Boss Klaus Wick mit Stolz. Der Vorsitzende bedankte sich auf der Pressekonferenz ausdrücklich beim Ex-Geschäftsführer Uwe Inderthal. "Er hat sich in einer schwierigen Zeit für den Verein engagiert. Ich wünschte mir, dass noch mehr Leute so hinter dem VfL stehen."

Übrigens: Das DHB-Pokalspiel gegen den Bundesligisten GWD Minden soll im September stattfinden. Geplant war eigentlich der 20. August.