Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Jetzt geht es in den Endspurt

Jürgen Steinscherer gehört zu den erfolgreichsten Fredenbecker Torschützen

Fredenbeck verliert gegen den Spitzenreiter / Großburgwedel ist Gast in der Geestlandhalle

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck verlor am vergangenen Wochenende das Auswärtsspiel beim ungeschlagenen Tabellenführer Wilhelmshaven mit 22:31. Der Gastgeber hatte besonders die wurfgewaltigen Maciek Tluczynski und Lars Kratzenberg gut im Griff. "Wir wollten die Beiden aus dem Spiel nehmen und im Notfall die Außen werfen lassen", so WHV-Trainer Christian Köhrmann. Ott bemerkte das auch und kritisierte, dass gerade seine Außenspieler zu viele Fehler machten. Insgesamt war Fredenbecks Trainer aber mit der Leistung seiner jungen Spieler zufrieden.
Für den VfL geht es jetzt in den Endspurt der Saison. Sechs Spiele stehen noch auf dem Plan. Am Samstag, 28. März, startet der VfL um 19.0 Uhr mit einem "Dreierpack": drei Heimspiele in Folge. Zu Gast ist der ebenfalls abstiegsbedrohte TS Großburgwedel, der bislang eine starke Rückrunde spielte. Nach der 24:28-Niederlage in Altjührden am 31. Januar blieb Großburgwedel fünf Spiele in Folge ungeschlagen, spielte sich auf Platz acht hoch.
In der Tabelle ist unterhalb des fünften Platzes alles eng beisammen. "Theoretisch spielt die halbe Liga noch gegen den Abstieg. Von Platz sechs an ist nach unten noch alles offen. Da darf man die Gegner nicht einfach nach ihrem aktuellen Tabellenstand einordnen", so VfL-Pressesprecher Jörg Potreck. Da der VfL in der Hinrunde bereits in Achim und Altjürden gewann, sollten hier allerdings auch im Rückspiel Siege möglich sein. Um so wichtiger ist das Spiel gegen Großburgwedel. Verliert der VfL diese Partie, ist (neben Achim und Altjürden) ein weiterer Sieg gegen Kiel Pflicht: Der vorzeitige Klassenerhalt würde auf den 25. April vertagt.
Patzt der VfL in den nächsten drei Heimspielen zweimal, könnte die Entscheidung sogar erst am letzten Spieltag fallen. Dann hat der VfL zwar ebenfalls Heimrecht. "Doch Gegner Potsdam ist ein schwerer Brocken", so Potreck. "Also müssen in den nächsten drei Heimspielen drei Siege her. Die schwerste Hürde kann am Samstag genommen werden."