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Jetzt müssen sechs Siege her

Erzielte gegen springe insgesamt fünf Tore - Lars Kratzenberg (Foto: oh)

VfL Fredenbeck verliert beim HSV Hannover / Auswärtspartie in Springe

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist blickt weiter sehnsüchtig auf einen Nichtabstiegsplatz. Am vergangenen Wochenende verlor der Geestclub das Auswärtsspiel in Hannover unglücklich mit 28:31 Toren.
In der 20. Minute erzielte Neuzugang Roman Flatau seinen ersten Treffer für die "Blauen Jungs", sorgte für eine 11:8-Führung. Spielstand nach 30 Minuten: 15:13 für den VfL. Eine verdiente Führung, die bei konsequenter Chancen-Verwertung noch deutlicher hätte ausfallen können.
Nach dem Pausentee brachen die Fredenbecker ein. Erst in der 43. Minute erzielte Maciek Tluczynski den zweiten Treffer. Schlimm: Der VfL scheiterte insgesamt viermal an der Siebenmeter-Linie. Hannover setzte sich in der 42. Minute mit 20:16 ab. Fredenbeck gab sich nicht auf, kämpfte weiter, schaffte in der 57. Minute durch Tluczynski den Anschlusstreffer. Zum Sieg reichte es aber nicht.
Die Niederlage sei unnötig gewesen, resümiert Coach Andreas Ott. "Das Angriffsspiel ist schneller geworden. Die Abstimmung mit den Kreisläufern muss aber noch verbessert werden." Entscheidend für die Niederlage seien die ersten zehn Minuten nach dem Seitenwechsel gewesen. Jetzt benötige der VfL aus den verbleibenden zwölf Spielen sechs Siege.
Punkte am kommenden Wochenende einzufahren, wird schwer: Der VfL tritt am Samstag, 8. Februar, beim Tabellenzweiten HF Springe an.