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Jubel in der Geestlandhalle

Jürgen Steinscherer war mit elf Toren der beste VfL-Torschütze

Sieg über den Tabellenzweiten! Fredenbeck bleibt ungeschlagen Spitzenreiter der 3. Liga/Nord / Fanbus nach Hamburg

ig. Fredenbeck. Was für eine Begeisterung! Was für ein Jubel! Der VfL Fredenbeck besiegte am vergangen Samstag im Spitzenspiel den Tabellenzweiten Oranienburger HC mit 31:28, bleibt ungeschlagen Tabellenführer.
Im ersten Durchgang war das Spiel ausgeglichen. Die Gäste gingen mit einer knappen 16:15-Pausenführung in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel setzten sich Oranienburg auf 19:17 ab. Dank der Paraden von Fredenbecks Keeper Edgars Kuksa, der nach seiner Verletzungspause erstmals wieder zwischen die Pfosten ging, schaffte der Geestclub beim 19:19 den Ausgleich. Anschließend gelang Jonas Buhrfeind mit dem 20:19 die Führung. Fredenbeck machte jetzt mehr Tempo, erhöhte auf 24:21. Beim 28:27 wurde es noch einmal eng. Der Sieg war aber nicht mehr in Gefahr, weil "Teufelskerl" Kuksa erneut einen Siebenmeter parierte. Spieler des Tages wurde mit elf Treffern Jürgen Steinscherer.
Trotz der Niederlage war HC-Coach Christian Pahl von der Leistung seiner Mannschaft angetan. "Es war ein sehr gutes Drittliga-Spiel, das wir 40 Minuten lang dominiert haben, ohne dabei zu glänzen." Und lobte den Kontrahenten: Es sei bemerkenswert, wie sich Fredenbeck in den vergangenen zwei Jahren entwickelt habe. Am Sonntag, 9. Oktober, trifft der VfL in der Alsterdorfer Sporthalle auf den HSV Hamburg. Zur Partie in der Hansestadt werden Fan-Busse eingesetzt.