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Kampf um den Klassenerhalt geht weiter

Andreas Ott war mit der Höhe der Niederlage nicht einverstanden

Niederlage für den VfL Fredenbeck beim Spitzenreiter

ig. Fredenbeck. Der VfL Fredenbeck kassierte am vergangenen Wochenende beim Spitzenreiter der Dritten Liga, SV Henstedt-Ulzburg, mit 23:37 die erwartet hohe Niederlage. Nur die Höhe der Niederlage ärgerte Coach Andreas Ott. Denn sein VfL konnte bis kurz vor dem Halbzeit-Pfiff gut mithalten (10:13). Nach dem Pausentee machten die Gastgeber, die vor heimischen Fans unbesiegt sind, mächtig Druck. Der Geestclub geriet mit acht Treffern in Rückstand. „Da war praktisch alles gelaufen“, so Ott.
Lukas Kraeft war mit sieben Toren der beste Vfl-Schütze. Der Außen-Spezialist musste aber zehn Minuten vor dem Abpfiff die „Rote Karte“ hinnehmen.
In der Tabelle belegt der Geestclub weiterhin einen Abstiegsplatz. Mitkonkurrent auf den Abstieg Burgdorf verlor in eigener Halle mit 23:27 gegen HSV Hannover, liegt nach Pluspunkten drei Punkte vor dem VfL.
Der Kampf um den Klassenverbleib geht am kommenden Wochenende in die nächste Runde. Burgdorf läuft beim Oranienburger HC auf, die Fredenbecker treffen auswärts auf den VfL Potsdam. „Jetzt noch einmal alles geben!“, fordert VfL- Pressesprecher Jörg Potreck.
Kreisnachbar SV Beckdorf tat sich im Spiel gegen Schlusslicht Altlandsberg schwer, gewann mit 35:28. Außer Stefan Völkers, Markus Bowe und Keeper Stefan Stielert habe kein Spieler seine Normalform erreicht, sagte Trainer Lars Dammann. Der Abstiegskandidat kam zehn Minuten vor dem Abpfiff noch einmal auf zwei Tore heran. Der Coach: "Das darf einer Spitzenmannschaft nicht passieren."
Am Samstag, 29. März, muss sein Team bei Minden II antreten.