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Lange Zeit auf Augenhöhe

Fabian Schulte-Bertholdt wird gebremst

Fredenbeck verliert gegen den Spitzenreiter / Beckdorf besiegt die Füchse II

Handball-Drittligist VfL Fredenbeck verlor gegen den Spitzenreiter der 3. Liga/Nord, Wilhelmshavener HV, mit 19:34, wartet nach dem vierten Heimspiel immer noch auf den ersten Sieg in der Geestlandhalle.

Dabei spielte der VfL in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe, versuchte mit einer mutigen offensiven Variante den Meisterschafts-Favoriten zu überraschen. In der 20. Minute erzielte Lars Kratzenberg sogar den 8:7-Führungstreffer. Kurz vor dem Seitenwechsel ging Wilhelmshaven wieder in Führung, baute diese zum 14:10 aus.

Im zweiten Durchgang häuften sich beim VfL die Fehler. Die Konter im Gegenzug saßen. Wilhelmshaven zog in der 46. Minute mit 23:13 davon. Die Niederlage sei zu hoch ausgefallen, urteilte Trainer Andreas Ott auf der Pressekonferenz. "Das Ergebnis spiegelt nicht das Spiel wieder. Gegen vier der ersten Fünf haben wir jetzt gespielt. Jetzt kommen die Gegner, gegen die wir punkten müssen." Punkte bringen sollen die Auswärtspartien am Wochenende beim Tabellenschlusslicht Großburgwedel, danach beim THW Kiel II und bei der SG Achim/Baden. Das nächste Heimspiel: 22. November gegen Schwerin.

Jubeln hingegen konnte Beckdorf: Das Team von Trainer Lars Dammann besiegte die Füchse Berlin II mit 35:28. Sein Team musste ohne den beruflich verhinderten Rückraum-Spezialisten Stefan Völkers auflaufen. Der Schlüssel zum Erfolg sei das vorbildliche Rückzugsverhalten gewesen, sagt Dammann. "Und die relativ geringe Fehlerquote." Am Samstag, 15. November, trifft Beckdorf vor heimischen Fans auf den Oranienburger HC.