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"Mal sehen, was dabei herauskommt"

Sicherer Strafwurfschütze - Maciek Tluczynski

Drittligist Fredenbeck trifft auf den Tabellenführer Wilhelmshaven


ig. Fredenbeck. "Wir sind klarer Außenseiter", sagt Andreas Ott, Trainer beim Handball-Drittligisten VfL Fredenbeck. "Wir haben aber nichts zu verlieren. Gehen locker in die Partie. Und werden einiges ausprobieren. Mal sehen, was dann dabei herauskommt," Am Samstag, 8. November, trifft der VfL in der Geestlandhalle um 19.30 Uhr auf den ungeschlagenen Tabellenführer Wilhelmshaven.

Der WHV dürfe nicht einen Gang zurückschrauben, sagt Gästetrainer Christian Köhrmann. "Wie man es bereits in den Spielen der Liga-Nord sehen konnte, haben alle Mannschaften ihre individuelle Qualität, um jeden schlagen zu können. Demnach ist wieder viel Ruhe, Disziplin, Übersicht gefragt, um erneut in der Fremde bestehen zu können."

Zum Heimspiel sind die Bewohner der Straße "Am Dreiknick" eingeladen. Kreiskonkurrent SV Beckdorf läuft am Samstag bei den Füchsen Berlin II auf.