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Mit Mini-Kader bei den Füchsen nichts zu holen!

Robert Kieliba fehlt den Fredenbeckern - gegen Großburgwedel könnte er dabei sein

Drittligist Fredenbeck verliert bei den Füchsen Berlin mit 28:37

ig. Fredenbeck. Diesmal gab es in Berlin für den Handball-Drittligisten VfL Fredenbeck nichts zu holen. Der Geestclub, der verletzungsbedingt nur mit einem Mini-Kader in Berlin antreten konnte, verlor mit 27:38.
Zwei Torhüter und acht Feldspieler hatte Fredenbecks Trainer Uwe Inderthal dabei. Unter den acht Feldspielern waren zwei A-Jugendliche und David Oppong aus der zweiten Mannschaft dabei. Für ihn war es das erste Spiel in der ersten Mannschaft. Der Spielmacher der "Zweiten" erzielte sogar seinen ersten Treffer in der 3. Liga/Nord. Zu beginn hielten die Fredenbecker gut mit, führten in der 12. Minute mit 5:3. Dann der Einbruch. Nach dem 5:5-Ausgleich setzte sich Berlin in der 25. Minute mit 15:7 ab. Halbzeitstand: 19:10. Den zweiten Abschnitt konnten die Gäste mit nur einem Feld-Auswechselspieler ausgeglichen gestalten.
"Es fehlten die Alternativen, um das Spiel zu drehen", befand Trainer Uwe Inderthal. "Jetzt müssen wir alle sechs Heimspiele gewinnen. Und noch zwei Auswärtssiege holen." Dann klappe es mit dem Klassenerhalt.
Beim nächsten Heimspiel am Samstag, 7. Dezember, gegen Großburgwedel um 19.30 Uhr könnten sogar die verletzten Robert Kieliba und Benedict Philippi wieder mit dabei sein.