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"Noch ist nichts erreicht!"

VfL Fredenbeck besiegt SV Schwerin-Mecklenburg / Auswärtspartie gegen Bundesliga-Reserve steht an

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck meldet sich zurück! Der vom Abstieg bedrohte Geestclub gewann am vergangenen Samstag vor mehr als 600 Fans das erste Heimspiel unter Trainer Andreas Ott gegen den SV Mecklenburg-Schwerin mit 32:26, verkürzt den Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz auf drei Punkte.
"Noch haben wir nichts erreicht", warnt der Coach. Er gehe aber zuversichtlich in die nächsten Partien. Am kommenden Samstag, 1. Februar, tritt sein Team bei der Bundesliga-Reserve Hannover-Burgdorf an.
Der Trainer lobte in der Pressekonferenz seine Akteure, hob drei Spieler heraus: "Keeper Edgars Kuksa ist der Vater des Erfolges. Rückraumspezialist Lars Kratzenberg und Außen Jonas Vonnahme lieferten eines ihrer besten Spiele ab."
Der VfL hatte mit Ausnahme von Ghenadi Golovici den Kader komplett. Auch Neuzugang Roman Flatau war dabei. Ott musste aber gar nicht viel wechseln, denn die Kondition der jungen Spieler hielt über 60 Minuten. Nach dem 6:6 setzten sich die Gastgeber mit 11:6 ab. Der Vorsprung konnte aber nicht mit in die Pause genommen werden. Schwerin verkürzte auf 11:13.
Auch im zweiten Durchgang machte Fredenbeck viel Tempo. Nach starken Paraden von Kuksa liefen die Hausherren mehrere Konter. Linksaußen Maximilian Lens warf sechs Tore. Auf der rechten Seite war A-Jugend-Spieler Jonas Buhrfeind viermal erfolgreich. Aus dem Rückraum avancierten Kratzenberg und Maciek Tluczynski mit je sieben Toren zu den besten Werfer.
Einziges Manko: Drei Siebenmeter wurden verworfen. VfL-Boss Klaus Wick: "Ein erster Schritt." Aber die Anspannung sei noch lange nicht vorbei.