Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

"Schauen wir mal, was möglich ist"

Ganz in "Blau-Licht" und erfolgreich - der VfL Fredenbeck beim Sponsoren-Abend

VfL Fredenbeck nach Sieg gegen Aurich auf Platz vier / Springe der nächste Gegner / SV Beckdorf verliert gegen das Schlusslicht

ig. Fredenbeck. Der VfL Fredenbeck bleibt auswärts ungeschlagen. In Aurich gewann das Team von Trainer Andreas Ott mit 29:27, belegt in der Dritten Liga den vierten Platz.
Bester Werfer war Lars Kratzenberg mit zwölf Feldtoren. Fredenbeck lief immer einem knappen Rückstand hinterher, ging erst in der 58. Minute mit 28:27 in Führung. In der Schlussphase legte das Team in Überzahl zum 29:27 nach.
In der ersten Halbzeit sei sein Team nicht so recht ins Spiel gekommen, bilanzierte Coach Ott. "In der Deckung und im Angriff wurden noch viele Fehler gemacht." Die Ansprache in der Halbzeit habe dann den erwünschten Erfolg gehabt: "Chancen konsequent genutzt, Rückstand aufgeholt - und schon waren wir dran."

Am Samstag, 11. Oktober, trifft der VfL um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle auf die HF Springe. "Wir sind Außeneiter", sagt der Trainer. "Wir wollen aber unseren Fans ein gutes Spiel abliefern". Mit 7:3 Punkten sei Fredenbeck gut aufgestellt. "Schauen wir mal, was gegen den Zweitplatzierten möglich ist."

Kreisnachbar SV Beckdorf verlor sein Heimspiel gegen den Tabellenletzten SG Achim/Baden mit 29:30 Toren. "Dass wir in der Abwehr schwach sind, ist bekannt", sagte Trainer Lars Dammann nach der Partie. Jetzt müsse man sich auch noch Sorgen um den Angriff machen. "Ausgerechnet die besten Werfer hatten die schlechteste Quote."
Das nächste Spiel: auswärts am Samstag, 11. Oktober, gegen den Tabellennachbarn VfL Potsdam (6.)