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Schnell den Klassenverbleib sichern

Maciek Tluczynski

Drittligist VfL Fredenbeck trifft zur Heimspielpremiere auf Flensburg II / Grippewelle im Team

ig. Fredenbeck. "Wir haben einen traumhaften Start erwischt", sagt Fredenbecks Drittliga-Trainer Andreas Ott. "5:1 Punkte aus den ersten drei Spielen, damit ungeschlagen. Wer hätte das vor der Saison gedacht?", so der Coach weiter. Eine noch bessere Auswärtsbilanz liegt schon Jahre zurück. 2001 startete der damalige Zweitligist mit drei Auswärtssiegen in die Saison.
"Der erfolgreiche Start nimmt uns den Druck, mit dem wir in den letzten zwei Jahren in viele Heimpartien gehen mussten", ist sich der Coach sicher. Aber fünf Zähler würden nicht für den Klassenverbleib reichen, schmunzelt Ott. "Wir wollen auch am Samstag zwei Punkte holen." Zur Heimspielpremiere trifft der Tabellenvierte um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle auf die SG Flensburg II. Er sei guter Hoffnung, dass die Mannschaft so weiter spielt wie in den ersten Partien.

Bitter: Viele Spieler sind in dieser Woche an Grippe erkrankt, darunter Führungskräfte wie Maciek Tluczynski. Ein normales Training war nicht möglich. Seine Wünsche: "Dass alle am Samstag wieder fit sind. Und eine volle Halle, die unser Team lautstark unterstützt."

Fest steht nach den ersten Spielen: Der VfL ist stärker geworden. Mit dem polnischen Nachwuchstalent Karol Moscinsky und dem Tschechen Zdenek Polasek verpflichtete der Geestclub zwei neue Akteure für den Rückraum. Auf der linken Außenposition schließt der Österreicher Jürgen Steinscherer die Lücke, die Lukas Kraeft hinterließ. Der vierte Neuzugang ist Philipp Grote. Ferner stehen Ott junge Talente aus der eigenen A-Jugend zur Verfügung. Sein Ziel: "Wir wollen in dieser Saison den Klassenverbleib rechtzeitig sichern."