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Sieg auf neuem Schwingboden

Maciek Tluczynski war mit zehn Treffern bester Fredenbecker Schütze

Fredenbeck verliert und Beckdorf feiert in "neuer" Halle Heimsieg

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist verlor am vergangenen Wochenende das Punktspiel in Minden mit 29:35.
Der VfL bestimmte zunächst das Spiel, führte zur Pause mit 16:11 und auch in der 42. Minute noch mit 23:20 Toren. Von da an war die Partie offen, bis die Fredenbecker ab der 47. Minute drei Zeitstrafen erhielten. Erst musste Birger Tetzlaff auf die Strafbank, danach Cornelius Berstecher, schließlich Pascal Czaplinski. Minden nutzte das Überzahlspiel, setzte sich von 25:25 auf 30:25 ab (51.). "Unsere Abwehr stand gut. In Hälfte eins zeigten wir einen Top-Handball. In Halbzeit zwei gab es vorne zu viele Fehler", sagte Trainer Uwe Inderthal. Minden sei mit einem starken Team aufgelaufen. "Viele Akteure mit Doppelspielrecht waren dabei."
Für den Coach stehen jetzt die Spiele an, die gewonnen werden müssen." Außer gegen Überflieger Henstedt. Zwei Punkte sollen schon am Samstag, 12. Oktober, 19.30 Uhr, im Heimspiel gegen Aufsteiger MTV Altlandsberg eingefahren werden.
Bis Weihnachten soll es für den VfL 13 bis 16 Punkte geben. "Dann ist die Welt wieder in Ordnung", so Inderthal.

Kreiskonkurrent SV Beckdorf besiegte in der frisch sanierten Halle mit neuem Schwingboden den ATS Habenhausen mit 33:30 Toren. Überzeugen konnte Beckdorf aber nicht. Kommentar des Trainers Lars Dammann: "So nimmt man kein Selbstbewusstsein mit zum Spitzenspiel." Am Wochenende trifft der Tabellendritte auswärts auf Tabellenführer Henstedt-Ulzburg.