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Ständige Führungswechsel

Lob vom Trainer: Sebastian Rumniak warf neun Tore

Fredenbeck besiegt Potsdam mit 32:31 / Schweres Auswärtsspiel gegen Flensburg II

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck überrascht mit einem 32:31-Sieg beim VfL Potsdam, hält weiterhin den Kontakt zur Spitzengruppe in der dritten Liga/Nord. Bester Werfer mit neun Toren: Sebastian Rumniak. Ständige Führungswechsel und spektakuläre Aktionen im Angriff zeichneten das Spiel über die gesamten 60 Minuten aus.
Der Geestclub legte einen Traumstart hin, führte nach fünf Minuten mit 5:1. Doch der Vorsprung hielt nicht lange. Potsdam kämpfte sich zurück ins Spiel, schaffte beim 5:5 den Ausgleich, setzte sich zur Pause sogar mit drei Toren ab (19:16). Nach dem Seitenwechsel übernahm das Team von Trainer Andreas Ott wieder die Führung. Maciek Tluczynski (6 Tore) machte ein gutes Spiel, traf in der 43. Minute zum 24:21. Noch einmal glichen die Gastgeber beim 26:26 aus. Nach dem 32:29 durch Jürgen Steinscherer (58.) wurde es wieder eng. Potsdam besaß im letzten Angriff die Chance zum Ausgleich. Fredenbeck musste noch einmal zittern. Der Ausgleich gelang den Gastgebern aber nicht. Lob gab es von Ott für Sebastian Rumniak. "Er hat ein Klasse-Spiel hingelegt. Seine neun Tore belegen das. Und Maciek hat ihn immer wieder gut angespielt."
Mit den Gedanken war der Coach schon bei der nächsten "schweren Aufgabe". Am Samstag, 19. November, steht für den VfL das Auswärtsspiel gegen die SG Flensburg- Handewitt II an. "Ein junge Truppe, die sehr gut eingespielt ist und schnelles Spiel zelebriert." Das müsse der VfL mit einer robusten Abwehr – wie in Potsdam - unterbinden. "Selbst Tempo-Handball hinlegen und vorne Ruhe bewahren. Dann kommt Zählbares dabei heraus."