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Super gekämpft und doch verloren!

Lars Kratzenberg erzielte gegen Großburgwedel fünf Tore

Der VfL Fredenbeck verliert mit einem dezimierten Kader gegen Großburgwedel mit 28:32 / Kellerduell gegen Habenhausen steht an

ig. Fredenbeck. Die vorweihnachtliche Bescherung blieb aus. Der Rauschebart machte am vergangenen Wochenende einen weiten Bogen um die Geest-Gemeinde. Drittligist VfL Fredenbeck verlor gegen den TS Großburgwedel nach einer 5:0-Führung mit 28:32.
Die Gastgeber begannen furios, standen stabil in der Abwehr, kämpften, setzten sich von der Turnerschaft schnell ab, zogen mit 8:2 Toren davon - wurden aber am Ende für ihr Engagement nicht belohnt. Dann müsse der Weihnachtsmann mit zwei Punkten im Sack eben am Samstag, 21. Dezember, vorbei schauen, so Hallensprecher Dirk Ludewig auf der Pressekonferenz. Im Kellerduell trifft das Team von Uwe Inderthal um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle auf Habenhausen.
Der VfL ging auch in das vorletzte Heimspiel des Jahres mit einem dezimierten Kader. Robert Kieliba fehlte, ebenso Maciek Tluczynski und Birger Tetzlaff. Die Hoffnung lag auf Benedict Philippi, der nach einer zweiwöchigen Verletzungspause wieder dabei war. Nach dem 6:2 musste der Rückraum-Spezialist allerdings erneut wegen seiner Fußverletzung auf die Tribüne. Der Vorsprung schmolz zur Pause auf 14:13 dahin. "Mit Benedict hätten wir das Spiel gewonnen", ist sich Coach Inderthal sicher.
Nach dem Seitenwechsel spielte Großburgwedel mit mehr Übersicht und übernahm die Führung. Bis zur 52. Minute - 25:26 aus Sicht der Gastgeber - blieb es spannend. Die Hausherren fabrizierten aber viele technische Fehler. Das Spiel kippte. Die "Turner" erzielten fünf Tore in Folge. Der VfL war geschlagen.